14 January 2026, 14:38

1. FC Köln in der Krise: Fans protestieren, doch Kwasniok bleibt trotz Sieglosserie

Ein Plakat an einer Wand, das eine Gruppe von Menschen zeigt, die in einem Stadion Fußball spielen, mit der Aufschrift "Fußball von der U-Bahn - Londoner Humor Nr. 3" oben.

1. FC Köln in der Krise: Fans protestieren, doch Kwasniok bleibt trotz Sieglosserie

1. FC Köln gerät nach sieben Spielen ohne Sieg unter Druck. Die Fans haben begonnen, gegen Cheftrainer Lukas Kwasniok zu protestieren – beim jüngsten Spiel gegen den 1. FC Heidenheim hielten sie ein Transparent mit der Aufschrift „Kwasni Yok“ hoch. Trotz der Kritik hält die Vereinsführung weiterhin an ihm fest, während entscheidende Partien bevorstehen.

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Aktuell belegt die Mannschaft Platz 11 in der Bundesliga, fünf Punkte über dem Relegationsplatz. Doch die sieglose Serie hat die Anhänger verärgert und zu sichtbarem Protest in den Rängen geführt.

Sportdirektor Thomas Kessler hat versucht, die Stimmung zu beruhigen, indem er direkt mit aktiven Fangruppen in Dialog getreten ist. Die Gespräche sollten eine Austauschplattform bieten und Bedenken aufgreifen, doch bisher hat sich keine offizielle Stimme öffentlich zu Kwasnioks Position geäußert. Mit zwei entscheidenden Heimspielen in Aussicht – am Mittwoch gegen den FC Bayern München und am kommenden Wochenende gegen den 1. FSV Mainz 05 – betont der Verein, den Fokus auf die sportliche Leistung zu legen. Die Führung erkennt die Unzufriedenheit der Fans an, doch Priorität habe nun, die Ergebnisse auf dem Platz zu verbessern. Trotz wachsender Kritik genießt Kwasniok weiterhin die volle Rückendeckung des Vorstands. Der Verein bekräftigte, die Formkurve vor diesen brisanten Begegnungen zu stabilisieren.

Kölns nahes Schicksal hängt von den Ergebnissen der anstehenden Spiele ab. Das Team muss die Negativserie beenden, um die Stimmung unter den Fans zu beruhigen und den Klassenerhalt in der Bundesliga zu sichern. Vorerst bleibt Kwasniok im Amt – die Vereinsführung steht weiterhin geschlossen hinter ihm.