1. FC Köln zittert: Wird Marius Bülter gegen Eintracht Frankfurt spielen?
Rolf-Peter Scheel"Betreff": Bülter auf dem Weg zurück nach Infektion - 1. FC Köln zittert: Wird Marius Bülter gegen Eintracht Frankfurt spielen?
1. FC Köln bangt um Marius Bülters Einsatz gegen Eintracht Frankfurt
Vor dem anstehenden Spiel gegen Eintracht Frankfurt herrscht beim 1. FC Köln Ungewissheit über den Einsatz des Flügelstürmers Marius Bülter. Der 31-Jährige war kürzlich im Spiel gegen die TSG Hoffenheim ausgewechselt worden, was Fragen zu seiner Fitness aufwirft. Die übrigen Nationalspieler des Teams kehrten hingegen ohne Probleme aus ihren Länderspielreisen zurück.
Bülters Zustand sorgt seit Tagen für Gesprächsstoff, nachdem er spürbar abgenommen und einen kranken Eindruck gemacht hatte. Mannschaftskollege Lukas Kwasniok äußerte sich besorgt über den Gesundheitszustand des Spielers, doch konkrete medizinische Updates blieben aus. Ursache für die Sorgen sind Magen-Darm-Beschwerden, die seine Teilnahme am Frankfurt-Spiel infrage stellen.
Trotz der Bedenken hat sich Bülter inzwischen stabilisiert und in den Trainingseinheiten überzeugt. Unklar bleibt jedoch, wie weit seine Genesung fortgeschritten ist – Details zu Behandlungen oder Veränderungen seines körperlichen Zustands zwischen dem Dienstagsspiel und der Donnerstagseinheit liegen nicht vor.
Positiv zu vermerken ist, dass Kölns weitere Nationalspieler – Saïd El Mala, Jakub Kamiński, Ísak Jóhannesson und Rav van den Berg – unverletzt aus ihren Länderspieleinsätzen zurückgekehrt sind. Damit stehen Trainer Steffen Baumgart mehr Optionen für die Partie zur Verfügung.
Kwasniok räumte zwar ein, dass Eintracht Frankfurt in dieser Saison die bessere Form zeigt, verwies aber darauf, dass der FC nur drei Punkte hinter den Hessen liegt. Ein Sieg am 10. Spieltag würde die beiden Teams in der Tabelle gleichziehen.
Bülters Fitness bleibt die große Unbekannte vor dem Duell mit Frankfurt. Sollte er rechtzeitig fit werden, könnte seine Präsenz in einem eng umkämpften Spiel entscheidend sein. Während Köln die Lücke schließen will, strebt Frankfurt nach einem weiteren Vorsprung in der Liga.
