29 December 2025, 09:50

14. Kurzfilmtage verwandeln Berlin in ein Festival der kühnen Geschichten und ungewöhnlichen Orte

Kinder sitzen auf dem Boden und halten Katzen, hinter ihnen steht ein Paar, ein Weihnachtsbaum, verschiedene Gegenstände auf dem Boden und Regalen und Fotorahmen an den Wänden im Hintergrund.

14. Kurzfilmtage verwandeln Berlin in ein Festival der kühnen Geschichten und ungewöhnlichen Orte

Die 14. Kurzfilmtage bringen eine Woche voller kühner Experimente, Lachen und Reflexion nach Berlin – vom 15. bis 21. Dezember 2025. Unter dem Motto „JETZT!“ verwandelt das Festival Kinos, Weihnachtsmärkte, Wälder und sogar Online-Plattformen in Schauplätze kreativen Erzählens. Die Veranstalter versprechen eine Mischung aus witzigen, unterhaltsamen und zum Nachdenken anregenden Kurzfilmen in der ganzen Stadt und darüber hinaus.

Die diesjährige Ausgabe umfasst über 400 Veranstaltungen in mehr als 180 Städten und macht ungewöhnliche Orte zu Spielstätten. Filme werden in Scheunen, Cafés und sogar in Adventskalendern gezeigt – neben klassischen Kinos. Felix Völkel, eine zentrale Figur des Festivals, betont dessen Rolle als Katalysator für Zusammenarbeit und ermutigt Filmemacher:innen wie Publikum alike, gemeinsame Erlebnisse zu teilen.

Im Wettbewerb sind sieben herausragende Filme zu sehen: „Milch“, „Wie das Leben früher war“, „Ich entscheide mich zu gehen“, „Großmuttertantenkatze“, „Ludmillas Apfelkuchen“, „Allein zusammen“ und „Ihr Kleid für den letzten Auftritt“. Besonders die „RheinMain Kurzfilmwettbewerb“-Reihe stellt sieben Geschichten über widerstandsfähige Großmütter aus Osteuropa in den Fokus. Ihre Vorführung findet am 18. Dezember um 20:15 Uhr im Wiesbadener Murnau-Filmtheater statt. Das „JETZT!“-Motto steht für Unmittelbarkeit – es fordert Filmemacher:innen auf, zu handeln, Geschichten zu erzählen und ohne Zögern mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Von intimen Zusammenkünften bis zu großflächigen Projektionen will das Festival Kurzfilme zugänglich, überraschend und tiefgreifend erlebbar machen.

Sieben Tage lang füllen die 14. Kurzfilmtage Berlin und die Partnerstädte mit vielfältigen Vorführungen. Die Kombination aus ungewöhnlichen Spielorten und kraftvollen Erzählungen wird weite Aufmerksamkeit erregen. Mit Fokus auf Zusammenarbeit und Dringlichkeit unterstreicht das Festival den Kurzfilm als dynamische, inklusive Kunstform.

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