22 neue Notfallseelsorger stärken die MEO-Krisenintervention in Essen und Umgebung
Milan Süßebier22 neue Notfallseelsorger stärken die MEO-Krisenintervention in Essen und Umgebung
22 neue Notfallseelsorger:innen haben nach fast einem Jahr intensiver Ausbildung den Dienst der MEO-Krisenintervention verstärkt. Die feierliche Vereidigung fand in Essen statt, wo Oberbürgermeister Thomas Kufen die Ehrenamtlichen begrüßte und sich bei allen Einsatzkräften für ihre Arbeit bedankte.
Am 12. November 2025 besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen die Hauptfeuerwache in Essen, um die neuen Seelsorger:innen in ihren Dienst einzuführen. Die Freiwilligen, die aus Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen kommen, werden künftig Menschen in akuten Krisensituationen begleiten.
Vor dieser Erweiterung zählte der MEO-Kriseninterventionsdienst bereits 18 aktive Einsatzseelsorger:innen in den drei Städten. Mit den Neuzugängen steigt die Gesamtzahl der ausgebildeten Kräfte nun auf 40 – eine deutliche Stärkung der Kapazitäten für den Notfalleinsatz.
Das fast einjährige Ausbildungsprogramm bereitete die Seelsorger:innen auf die emotionalen und praktischen Herausforderungen der Krisenbegleitung vor. Zu ihren Aufgaben gehört die unmittelbare Betreuung von Betroffenen nach traumatischen Ereignissen, eng verzahnt mit den Rettungsdiensten.
Durch die 22 neuen Kräfte kann der Dienst nun noch mehr Einsätze in Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen abdecken. Oberbürgermeister Kufen würdigte das Engagement der Ehrenamtlichen und ihre wichtige Rolle für den Zusammenhalt in der Region. Das erweiterte Team steht damit noch besser für die Bewältigung von Notlagen bereit.
