24h Nürburgring 2026: Neuer Rennstart, Qualifikations-Duell und Verstappen-Gerüchte
Jacqueline Röhrdanz24h Nürburgring 2026: Neuer Rennstart, Qualifikations-Duell und Verstappen-Gerüchte
24h Nürburgring 2026: Rennplan veröffentlicht mit neuem Rennstart und Rahmenprogramm
Der Rennplan für die 24h Nürburgring 2026 ist da. Änderungen beim Rennstart, Rahmenprogramm und Qualifying-Format.
Die 24 Stunden Nürburgring führen für die Ausgabe 2026 bedeutende Neuerungen ein. Ein neues dreistufiges Qualifikationsformat entscheidet über die Pole-Position, während das Rennen selbst in den Mai verlegt wird – mit einem früheren Startzeitpunkt. Die Veranstalter haben zudem Anpassungen im Rahmenprogramm bestätigt und spekulieren über einen prominenten Starter: Max Verstappen.
Die Veranstaltung findet vom 14. bis 17. Mai 2026 statt und weicht damit vom traditionellen Juni-Termin ab. Der Startschuss fällt am Samstag, dem 16. Mai, um 15:00 Uhr – eine Stunde früher als in den Vorjahren. Die Qualifikationsläufe, bekannt als die 24h Qualifiers, werden bereits vom 17. bis 19. April ausgetragen und fließen in die Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) ein.
Das Qualifikationsformat wurde grundlegend überarbeitet: Für bestimmte Klassen gilt nun ein dreistufiges Top-Qualifying-System. Nur die schnellsten Fahrer jeder Session rücken in die nächste Runde vor. Die Pole-Position wird schließlich im abschließenden Top-Qualifying 3 am Freitagnachmittag vergeben.
Auch das Rahmenprogramm wurde angepasst. Die Deutsche Historische Langstrecken-Meisterschaft (DHLM) bestreitet ein dreistündiges Rennen und ersetzt damit den 24h Classic sowie den Cup- und Tourenwagen-Trophy. Die Serien RCN und Touring Car Legends bleiben hingegen Teil des Events.
Abseits der Strecke wächst die Spekulation über eine mögliche Teilnahme von Max Verstappen. Der frischgebackene Vizeweltmeister hat Interesse an einem Start 2026 bekundet. Bisher gibt es jedoch keine offiziellen Angaben zu Team, Beifahrer oder weiteren Details.
Die 24 Stunden Nürburgring 2026 präsentieren sich mit einem überarbeiteten Rennplan, strengeren Qualifikationsregeln und einem frischen Rahmenprogramm. Verstappens potenzielle Teilnahme steigert die Vorfreude zusätzlich – das Event verspricht damit noch mehr Aufmerksamkeit. Die Änderungen zielen darauf ab, den Wettbewerb zu verschärfen und das Zuschauererlebnis zu verbessern.
