9,5 Millionen Euro: Bürgerentscheide entscheiden über Olympia-Bewerbung 2026
Rolf-Peter ScheelMillionenkosten für Olympia-Bürgerabstimmungen in NRW - 9,5 Millionen Euro: Bürgerentscheide entscheiden über Olympia-Bewerbung 2026
Millionenkosten für Olympia-Bürgerentscheide in Deutschland
Millionenkosten für Olympia-Bürgerentscheide in Deutschland
Millionenkosten für Olympia-Bürgerentscheide in Deutschland
Deutschland treibt die Pläne für eine regionale Olympiabewerbung voran. In 17 Kommunen finden am 19. April 2026 Bürgerentscheide statt, um über die Unterstützung der Austragung olympischer Wettbewerbe abzustimmen. Das Land hat dafür 9,5 Millionen Euro bereitgestellt, um den Großteil der anfallenden Kosten für die Organisation dieser Abstimmungen zu decken.
Die Bürgerentscheide werden in allen 17 potenziellen Austragungsstädten durchgeführt, darunter Essen, Köln, Dortmund und Düsseldorf. Jede Kommune stimmt darüber ab, ob sie die Rhein-Ruhr-Bewerbung für die Olympischen Spiele unterstützt. Bei einer Zustimmung der Wähler wird das Land anschließend den offiziellen Antrag beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einreichen.
Das Ergebnis der Abstimmungen entscheidet darüber, ob Deutschland seine Olympiabewerbung weiterverfolgt. Bei einem positiven Ausgang wird das Land den formellen Antrag beim DOSB vorlegen. Die finanzielle Belastung für die Städte bleibt dabei gering, da das Land den Großteil der Kosten für die Bürgerentscheide übernimmt.
