07 May 2026, 14:37

A59 Richtung Leverkusen für acht Monate komplett gesperrt – erste Bilanz überraschend entspannt

Eine belebte Straße mit Fahrzeugen, eine Brücke mit Geländern und Treppen, Laternen, Verkehrsampeln, Schilder, Bäume, Gebäude und ein bewölktes Himmel.

A59 Richtung Leverkusen für acht Monate komplett gesperrt – erste Bilanz überraschend entspannt

Ein langer Abschnitt der Autobahn A59 in Richtung Leverkusen ist für acht Monate voll gesperrt worden. Die Sperrung beginnt kurz nach dem Autobahnkreuz Monheim, ab der Anschlussstelle Düsseldorf-Süd. Trotz Befürchtungen blieb es am ersten Morgen auf den umliegenden Straßen weitgehend ruhig.

Die Sperrung trat in den frühen Stunden des Donnerstags in Kraft, doch der Verkehr floss auf den Ausweichrouten reibungslos. Sowohl die A52 als auch die A3 sowie die umliegenden Landes- und Kommunalstraßen blieben größtenteils frei. Pendler im Raum Düsseldorf erreichten ihre Ziele ohne nennenswerte Verzögerungen.

Während einige Autofahrer die Notwendigkeit der Sperrung einsahen, zeigten sich andere verärgert. Torben Using, ein Student, entschied sich, früher als sonst loszufahren, um mögliche Staus zu umgehen. Shalin N’doje, der an einer nahegelegenen Tankstelle arbeitet, war von der Nachricht überrascht worden und fand die plötzliche Schließung unerwartet.

Der erste Tag der A59-Sperrung verlief ohne größere Staus auf den Umleitungsstrecken. Die Autofahrer passten sich schnell an, und es gab keine Berichte über lange Staus. Die achtmonatige Vollsperrung wird wie geplant fortgesetzt, während die Behörden die Verkehrsentwicklung genau beobachten.

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