26 January 2026, 23:21

Bergisch Gladbach fragt junge Einwohner nach ihren Wünschen für die Zukunft

Ein altes Fischbach-Stadtplanbild mit Häusern, Bäumen, Hügeln und einem gewundenen Fluss, begleitet von Text.

Bergisch Gladbach fragt junge Einwohner nach ihren Wünschen für die Zukunft

Bergisch Gladbach befragt junge Einwohner zu ihren Bedürfnissen

Die Stadt Bergisch Gladbach holt in einer neuen Umfrage die Meinungen ihrer jungen Bürger ein. Ziel ist es, zu verstehen, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihr Leben wahrnehmen – was gut funktioniert und wo es Verbesserungsbedarf gibt. Ihre Antworten sollen künftige Angebote und die Verteilung von Mitteln mitgestalten.

Die Befragung richtet sich an alle Grundschulen, Förderschulen und weiterführenden Schulen in der Stadt. Eine vereinfachte Version in leichter Sprache wird ebenfalls bereitgestellt. Persönliche Daten wie Namen oder Kontaktdetails werden nicht erhoben – erfasst werden lediglich Alter, Geschlecht, Schulform und Wohngebiet.

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Die Ergebnisse fließen in den aktualisierten Kinder- und Jugendförderplan ein, der nun bis 2026 verlängert wurde. Die Verlängerung gibt jungen Menschen mehr Zeit, ihre Anliegen einzubringen, bevor die Endfassung beschlossen wird. Zu den bereits vom örtlichen Kinderrat benannten Schwerpunkten zählen sichere Schulwege und saubere Spielplätze. Durch die direkte Rückmeldung will die Stadt ihr Angebot besser an den tatsächlichen Bedürfnissen der jungen Einwohner ausrichten. Die Erkenntnisse werden beeinflussen, wie Gelder in den kommenden Jahren für Programme und Dienstleistungen verteilt werden.

Die Umfrage ist Teil einer umfassenden Initiative, um sicherzustellen, dass der neue Förderplan reale Sorgen und Wünsche widerspiegelt. Sobald er finalisiert ist, wird der aktualisierte Plan bis 2026 als Grundlage für Entscheidungen zu Jugendangeboten in Bergisch Gladbach dienen. Die Stadt betont, dass alle Antworten anonym bleiben und ausschließlich der Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen dienen.