CHI Basel: Weltcup-Springreiten mit 332.000 Euro Preisgeld und WM-Träumen
Jacqueline RöhrdanzCHI Basel: Weltcup-Springreiten mit 332.000 Euro Preisgeld und WM-Träumen
Weltcup-Springreiten beim CHI Basel: 332.000 Euro Preisgeld und WM-Chancen
Am kommenden Sonntag findet das Weltcup-Springreiten beim CHI Basel statt – mit einem Preisgeld von 332.000 Euro und großen Ambitionen der Schweizer Spitzenreiter. Die besten Athleten des Landes gehen an den Start, um sich für die anstehende WM 2026 in Aachen zu empfehlen. Die Live-Übertragung beginnt um 14:10 Uhr auf der offiziellen Website und in der App, später folgt eine Ausstrahlung auf SRF zwei.
Acht Schweizer Reiter:innen wurden für das Turnier nominiert, darunter die Topstars Steve Guerdat, Martin Fuchs und Pius Schwizer. Komplettiert wird das Feld von Alain Jufer, Bryan Balsiger, Edouard Schmitz, Romain Duguet und Jane Richard. Starke Leistungen in Basel könnten ihre Chancen auf eine Nominierung für die Weltmeisterschaften 2026 in Aachen deutlich erhöhen.
Das Turnier ist zugleich eine von 13 Qualifikationsrunden für das FEI-Weltcupfinale im April. Doch viele Reiter:innen haben bereits die WM in diesem Sommer fest im Blick – sie genießt Priorität. Auch Nadja Peter Steiner, Jason Smith, Janika Sprunger und Géraldine Straumann werden für die Schweiz antreten und kämpfen um die letzten Qualifikationsplätze. Besonders brisant: Aachen, Austragungsort der WM 2026, ist seit den unvergessenen Weltreiterspielen 2006 ein Ort mit großer Symbolkraft. Zwar wird das offizielle WM-Team erst später bekannt gegeben, doch das Wochenende in Basel bietet eine entscheidende Gelegenheit, die Selektoren zu überzeugen.
Startschuss ist um 14:10 Uhr – zunächst im Livestream, später folgt die TV-Übertragung auf SRF zwei. Neben dem Preisgeld geht es um wertvolle Qualifikationspunkte, die mitbestimmen könnten, wer die Schweiz 2026 bei der WM in Aachen vertritt. Die Ergebnisse dieses Turniers könnten die Weichen für die Zukunft stellen.
