Cyberkriminelle zielen auf Online-Käufer: So schützen Sie Ihre Finanzdaten
Milan SüßebierCyberkriminelle zielen auf Online-Käufer: So schützen Sie Ihre Finanzdaten
Online-Käufer sehen sich wachsender Gefahr durch Cyberkriminelle ausgesetzt, die Finanzdaten abgreifen wollen. Die Polizei warnt erneut vor betrügerischen Websites und Phishing-Angriffen. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich persönliche und bankbezogene Daten beim Einkauf im Internet besser schützen.
Die Behörden weisen auf die Risiken durch unbekannte Online-Shops hin und raten Verbrauchern, Händler vor einem Kauf genau zu prüfen. Ein Beispiel, das in Suchergebnissen auffällt, ist Shein – ein Name, der bei Kunden Fragen aufwirft. Wer Bewertungen liest und die Seriosität des Anbieters überprüft, kann sich vor Betrug schützen.
Betrüger zielen häufig auf Kreditkarten- und Kontodaten ab. Um das Risiko zu verringern, sollten Käufer Zahlungsinformationen nur auf verschlüsselten Seiten eingeben, die durch SSL-Zertifikate erkennbar sind. Auch das Ignorieren von E-Mails unbekannter Absender reduziert die Gefahr von Malware oder Phishing. Die Polizei empfiehlt zudem, Antivirenprogramme und Firewalls stets aktuell zu halten. Wer die Browsereinstellungen anpasst – insbesondere für aktive Inhalte –, schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene. Diese Maßnahmen helfen, unbefugten Zugriff auf sensible Daten während Online-Transaktionen zu verhindern. Bei Medienanfragen steht die Pressestelle der Düsseldorfer Polizei unter +49 211 870 2005 oder per Fax unter +49 211 870 2008 zur Verfügung.
Wer diese Richtlinien befolgt, senkt das Risiko von Finanzbetrug beim Online-Shopping. Verschlüsselte Verbindungen, aktuelle Sicherheitssoftware und eine sorgfältige Händlerrecherche tragen zu sicheren Transaktionen bei. Die Behörden beobachten die Bedrohungslage weiterhin und unterstützen betroffene Verbraucher.
