Doppeltes Lottchen auf der 'rplace': Zwei Stars stehlen Berlins Valentinstagsshow
Milan SüßebierAls das 'Double Lottchen' in Berlin - Doppeltes Lottchen auf der 'rplace': Zwei Stars stehlen Berlins Valentinstagsshow
Ein verspieltes Mode-Highlight stahl die Show auf Berlins 'rplace' am Valentinstag
Auf der diesjährigen 'rplace' im historischen Restaurant Borchardt sorgten Moderatorin Jule Gölsdorf und Schauspielerin Lilli Hollunder für Furore – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die beiden erschienen in fast identischen Outfits: schwarze Langarmtops, Miniröcke mit übergroßen Schleifen und offene, lockige Haare. Statt sich über den Zufall zu wundern, nahmen sie die Situation mit Humor und ernteten prompt den Spitznamen Doppeltes Lottchen.
Die jährliche 'rplace', die in diesem Jahr unter dem Motto 'Liebe' stand, zog wie immer eine glamouröse Runde an. Unter den Gästen waren Moderatorin Laura Wontorra, Regisseur Detlev Buck und Schauspielerin Maria Furtwängler. Der Valentinstag verleiht dem Event stets eine besondere Festtagsstimmung – und dieses Jahr war da keine Ausnahme.
Gölsdorfs und Hollunders Lookalike-Auftritt wurde schnell zum Gesprächsthema des Abends. Gölsdorf teilte ein lachendes Instagram-Video und bezeichnete ihr Outfit scherzhaft als ihr 'Valentinsgeschenk', während sie das Duo als Doppeltes Lottchen taufte. Hollunder stimmte ein und postete ein gemeinsames Foto mit dem Kommentar: "Du hast einfach Geschmack."
Ihre lockere Reaktion löste eine Welle positiver Resonanz in den sozialen Medien aus. Nutzer lobten den Stil und die sympathische Ausstrahlung der beiden – negative Kommentare oder Memes blieben aus. Stattdessen unterstrich der Moment einen wachsenden Trend: Immer öfter setzen Prominente bei hochkarätigen Events auf abgestimmte Outfits.
Das verspielte Zusammentreffen hinterließ Spuren in Berlins Gesellschaftsszene. Aus einem zufälligen Mode-Twins-Moment wurde ein viraler Hit, der das Image beider Frauen als selbstbewusste und zugängliche Persönlichkeiten stärkte. Gleichzeitig rückte die 'rplace' noch stärker in den Fokus – und festigte ihren Ruf als Pflichttermin für Deutschlands Entertainment-Elite.
