17 February 2026, 07:17

Dortmund dominiert Heidenheim mit 3:0 – Polanski feiert souveränen Einstand als Cheftrainer

Ein altes Buch mit einer detaillierten Illustration der Folgen der Belagerung von Leipzig, das zerstörte Gebäude, Rauch und Text zeigt.

Premiere: Polanski verschärft Heidenheims Probleme - Dortmund dominiert Heidenheim mit 3:0 – Polanski feiert souveränen Einstand als Cheftrainer

Borussia Dortmund sichert sich souveränen 3:0-Auswärtssieg gegen abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim

Borussia Dortmund hat am Samstag einen deutlichen 3:0-Auswärtssieg gegen den kämpfenden 1. FC Heidenheim eingefahren. Der Erfolg markierte Eugen Polanskis erstes Spiel als fest installierter Cheftrainer, während die Gastgeber in ihrer schwierigen Bundesliga-Saison eine weitere schwere Niederlage hinnehmen mussten. Heidenheim bleibt mit nur fünf Punkten aus elf Spielen Tabellenletzter.

Die Dortmunder übernahmen früh die Kontrolle und gingen in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung. Kevin Diks verwandelte einen Elfmeter und bescherte den Gästen die verdiente Führung. Die Hausherren, bereits unter Druck nach dem 0:6 gegen Leverkusen zwei Wochen zuvor, fanden keine nennenswerten Torchancen als Antwort.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In der zweiten Hälfte setzten die Heidenheimer ihre Schwächephase fort, während Dortmund den Vorsprung ausbaute. Haris Tabaković erhöhte auf 2:0, ehe Shuto Machino mit dem 3:0 den Endstand besiegelte. Kapitän Patrick Mainka und seine Mannschaft hatten die Fans zuvor vor der angespannten Lage gewarnt – doch ihre Leistung zeigte kaum Besserung.

Für Dortmund gab zudem Tim Kleindienst sein Saisondebüt. Der Stürmer, der sich von einer Knieverletzung erholt, wurde gegen seinen Ex-Klub eingewechselt. Der Sieg bringt die Borussen unterdessen weiter von den Abstiegsrängen weg und verlängert ihre Siegesserie auf vier Spiele in Folge.

Heidenheim bleibt mit fünf Punkten Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz nach elf Spieltagen Tabellenletzter. Die schlechte Form der Mannschaft steht im krassen Gegensatz zu anderen Aufsteigern wie dem FC St. Pauli, der knapp über ihnen liegt. Dortmund hingegen setzt unter der neuen Führung seinen positiven Lauf fort.