01 January 2026, 15:07

Dortmunder Polizeichef und Lünens Bürgermeisterin planen Sicherheitsstrategien für Dezember

Zwei Polizisten stehen vor einem Rednerpult, einer hält Papiere und spricht in ein Mikrofon, mit einer Fahne, einem Tisch und einer Tafel mit Symbolen und Text im Hintergrund.

Dortmunder Polizeichef und Lünens Bürgermeisterin planen Sicherheitsstrategien für Dezember

Dortmunds Polizeichef Gregor Lange traf am 27. November 2025 im Rathaus von Lünen mit der neu gewählten Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg zusammen. Bei dem Gespräch ging es um Maßnahmen zur Verbesserung der Informationssicherheit in der Stadt sowie um die Vorbereitungen für die anstehende Münchner Sicherheitskonferenz am 2. Dezember.

Das Treffen war die erste offizielle Arbeitsbesprechung der beiden seit Förster-Teutenbergs Amtsantritt. Beide betonten ihr gemeinsames Engagement für eine Stärkung der Informationssicherheit in Lünen – mit Fokus auf Kriminalprävention und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Lange wies darauf hin, dass die Kriminalitätsrate zwar niedrig bleibe, viele Bürger sich jedoch weiterhin unsicher fühlten.

Förster-Teutenberg zeigte sich begeistert von der Ausrichtung der Münchner Sicherheitskonferenz und sieht darin die Chance, Informationssicherheitsstrategien in enger Abstimmung mit der Polizei weiterzuentwickeln. Lange ergänzte, dass es genauso wichtig sei, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen wie die tatsächliche Informationssicherheit zu gewährleisten. Man einigte sich darauf, dass ein offener Dialog mit den Bürgern Vertrauen und Transparenz fördere. Die Konferenz am 2. Dezember im Lünener Rathaus wird sich mit lokalen Informationssicherheitsmaßnahmen befassen.

Parallel dazu wird an der Universität Regensburg der ehemalige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Michael Roth, am 2. Dezember von 16 bis 18 Uhr aus seinem Buch "Zonen der Angst" lesen – im Rahmen einer thematisch verwandten Veranstaltung.

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Ziel der Münchner Sicherheitskonferenz ist es, die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Kommunalverwaltung zu intensivieren. Die Veranstalter erwarten, dass sie die laufenden Bemühungen um öffentliche Informationssicherheit und Bürgerbeteiligung vorantreiben wird. Sowohl Lange als auch Förster-Teutenberg wollen die Konferenz nutzen, um auf Anliegen einzugehen und nächste Schritte aufzuzeigen.