Dortmunds große Klimademo fordert radikalen Ausstieg aus fossilen Energien
Iwona RoggeDortmunds große Klimademo fordert radikalen Ausstieg aus fossilen Energien
Klimademonstration unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ in Dortmund
An diesem Wochenende findet in Dortmund eine Klimademonstration unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ statt. Die Veranstalter erwarten mehrere tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Startpunkt ist um 12:00 Uhr die Hammer Straße / Am Lausbach. Die Polizei erinnert an die strengen Regeln für öffentliche Versammlungen.
Die Demonstration beginnt mit einer Auftaktkundgebung zur Mittagszeit, bevor der Zug über die Wittekindstraße und die Strackstraße führt. Von dort aus folgen die Demonstranten einem Fußweg in Richtung der Rollschuh-Sport-Trainingsanlage. Die Behörden warnen vor erheblichen Verkehrsbehinderungen entlang der Route.
Nach dem deutschen Verbot von Vermummung sind Gesichtsverhüllungen während der Proteste untersagt. Auch Waffen, gefährliche Gegenstände und Schutzausrüstung sind verboten. Die Polizei betont, dass Blockaden oder Gewalt nicht geduldet werden, da sie außerhalb des rechtlichen Rahmens für Versammlungen liegen. Bei Störungen sind die Beamten zum Einschreiten verpflichtet.
Die Dortmunder Polizei appelliert an die Teilnehmer, friedlich zu demonstrieren und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Die Organisatoren des Klimacamps in Hamm fordern die Teilnehmenden auf, die Richtlinien einzuhalten, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten.
Ziel der Demonstration ist es, Forderungen nach stärkerem Klimaschutz und einem Ausstieg aus fossilen Energien zu unterstreichen. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen, und die Polizei wird mit starkem Aufgebot für die öffentliche Ordnung sorgen. Die Teilnehmenden müssen alle gesetzlichen Vorgaben einhalten, um behördliche Maßnahmen zu vermeiden.






