19 June 2026, 14:26

Drei Syrerinnen mit gefälschten Ausweisen an deutscher Grenze gestoppt und abgeschoben

BPOL NRW: 3 Frauen mit vollständig gefälschten IDs von Bundespolizei auf Fernbus festgenommen - in die Niederlande zurückgebracht

Drei Syrerinnen mit gefälschten Ausweisen an deutscher Grenze gestoppt und abgeschoben

Die Bundespolizei hat drei syrische Frauen in die Niederlande zurückgeführt, nachdem sie diese an einem deutschen Grenzübergang festgenommen hatte. Die Gruppe, zwischen 27 und 39 Jahre alt, war mit gefälschten Ausweisdokumenten aufgegriffen worden. Die Behörden haben nun offizielle Schritte gegen sie eingeleitet.

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Die Frauen waren am Grenzübergang Aachen-Vetschau kontrolliert worden, als sie gefälschte rumänische Personalausweise bei sich trugen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass den Fälschungen wichtige Sicherheitsmerkmale fehlten, die echte Dokumente aufweisen. Beamte bestätigten, dass das Fehlen dieser Details den Betrug aufdeckte.

Sie wurden in behördlichen Gewahrsam genommen und wegen unerlaubter Einreise sowie Urkundenfälschung angeklagt. Daraufhin wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet, die schließlich zu ihrer Rückführung in die Niederlande führten. Den Ermittlungen zufolge sind die Frauen vermutlich über die Türkei und Griechenland nach Europa gelangt, bevor sie Deutschland erreichten.

Die drei Frauen müssen sich nun in den Niederlanden für ihr Handeln verantworten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, gefälschte Reisedokumente zu erkennen und gegen deren Verwendung vorzugehen. Grenzkontrollen bleiben ein entscheidendes Instrument, um irreguläre Einreisen zu identifizieren.

Quelle