Entlaufenes Wallaby in Berlin-Spandau bleibt verschwunden – Polizei gibt Sicherheitshinweise
Jacqueline RöhrdanzEntlaufenes Wallaby in Berlin-Spandau bleibt verschwunden – Polizei gibt Sicherheitshinweise
Känguru-Wallaby in Berlin-Spandau auf freiem Fuß – Polizei sucht vergeblich nach entlaufenem Beuteltier
In Berlins Bezirk Spandau, genauer im Ortsteil Kladow, wurde ein entlaufenes Wallaby gesichtet. Das Tier entkam am Sonntag seinem Besitzer und konnte trotz einer zweistündigen Verfolgungsjagd durch Polizei und Anwohner nicht gefasst werden.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, als das Wallaby ausbrach und von Anwohnern beobachtet wurde. Die Behörden verfolgten das Tier zwei Stunden lang, bevor es im nahen Wald untertauchte. Ein Anwohner meldete später, das Wallaby am Montagmorgen erneut gesehen zu haben.
Die Polizei hat Sicherheitshinweise für den Fall herausgegeben, dass jemand auf das Wallaby trifft. Empfohlen wird, Abstand zu halten und Blickkontakt zu wahren, ohne wegzulaufen oder mit den Armen zu wedeln. Nähert sich das Tier, sollte man plötzliche Bewegungen oder Versuche, sich größer zu machen, vermeiden.
Für Kinder gilt die Anweisung, ruhig zu bleiben und sich langsam seitwärts vom Wallaby zu entfernen. Im unwahrscheinlichen Fall eines Angriffs wird geraten, sich flach auf den Bauch zu legen, Kopf und Nacken mit den Armen zu schützen und die Beine anzuziehen. Trotz seiner Größe stellt das Wallaby für Erwachsene keine ernste Gefahr dar.
Seit seinem Verschwinden gab es bis zum 29. März 2026 keine bestätigten weiteren Sichtungen, Fotos oder öffentliche Meldungen über das entlaufene Wallaby. Die Suche in Kladow wird fortgesetzt, auch wenn es keine aktuellen Hinweise auf seinen Verbleib gibt. Die Behörden bleiben vorsichtig, betonen jedoch, dass das Tier für Menschen nicht als gefährlich eingestuft wird. Anwohner werden aufgefordert, bei einer Begegnung die Sicherheitsrichtlinien zu beachten.






