17 April 2026, 16:57

Essen setzt klare Zeichen gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Plakat mit der Aufschrift "Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton: Sexual Assault Prevention & Response - Respect, Protect, Empower" zeigt eine Gruppe von Menschen in Uniformen und Mützen vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen.

Essen setzt klare Zeichen gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Fachkonferenz zu Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst in Essen

Am 4. Februar 2026 fand in Essen eine Konferenz zum Thema Arbeitssicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Sektor statt. Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete die Veranstaltung und betonte, dass Gewalt in jeglicher Form inakzeptabel sei. Im Mittelpunkt der Tagung standen Schutzmaßnahmen, Prävention sowie Unterstützung für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst" stehende Fachtagung wurde im Essener Volkshochschulzentrum (VHS) abgehalten. Die Teilnehmenden nahmen an Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Netzwerkveranstaltungen teil, die darauf abzielten, die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern.

Kufen unterstrich, dass der Schutz der Beschäftigten eine grundlegende Pflicht der Stadt sei. Er hob die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen, gezielter Schulung und klaren Abläufen zur Risikominderung hervor. Zudem betonte der Oberbürgermeister, dass Betroffene von Vorfällen Unterstützung erhalten müssten und nicht allein gelassen werden dürften.

Zum Abschluss dankte er allen, die an der Organisation und Durchführung der Konferenz mitgewirkt hatten.

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Die Veranstaltung brachte Expertinnen und Experten sowie Beschäftigte zusammen, um das Thema Gewalt am Arbeitsplatz zu erörtern. Kufens Aussagen bekräftigten das Engagement der Stadt, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Konkrete Lösungsansätze wie Schulungsprogramme und Unterstützungssysteme wurden als zentrale Maßnahmen diskutiert.

Quelle