19 April 2026, 06:32

Essener Diskussion über Kriegsinnerungen und ihre Spuren bis heute

Schwarzes Buch mit dem Titel 'Die Geschichte des Ersten Weltkriegs' mit einem Etikett auf dem Cover.

Essener Diskussion über Kriegsinnerungen und ihre Spuren bis heute

Öffentliche Diskussion über Kriegsinnerungen und ihre langfristigen Folgen in Essen

Im November findet in Essen eine öffentliche Diskussion über Erinnerungen an Kriegszeiten und ihre anhaltende Wirkung statt. Die Veranstaltung, organisiert vom Büro für Chancengleichheit, lädt Bürgerinnen und Bürger ein, persönliche Geschichten vergangener Generationen zu teilen. Ziel des Abends ist es, diese Erfahrungen im kollektiven Gedächtnis der Stadt zu bewahren.

Die Veranstaltung ist für Donnerstag, den 13. November, um 19:00 Uhr angesetzt und findet im Kohlenbunker auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Zollverein statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung oder Tickets sind nicht erforderlich.

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Als Gäste werden Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, über ihre Familiengeschichten sprechen. Ihre Erzählungen beleuchten, wie das Leben der Eltern- und Großelterngeneration im Krieg bis heute Familien prägt.

Die Diskussion wird von Büşra Meryem Göçmen moderiert, die einen offenen und respektvollen Austausch anregen wird. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Büros für Chancengleichheit, des Ruhr Museums und der mitMach-Agentur. Die Organisatoren hoffen, dass der Abend das Verständnis fördert und historische Erinnerungen wachhält.

Für weitere Informationen kann sich die Öffentlichkeit an das Essen Service Center unter 49 201 88-0 wenden oder die Presse-Seite des Stadtportals unter www.ourwebsite/press besuchen. Fragen können auch per E-Mail an press@ourwebsite gerichtet werden.

Die Diskussion bietet die Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie vergangene Kämpfe das heutige Leben prägen. Durch das Teilen persönlicher Geschichten tragen die Teilnehmenden zu einem tieferen Verständnis der anhaltenden Auswirkungen von Geschichte bei. Die Veranstaltung steht allen offen und ist kostenfrei.

Quelle