07 May 2026, 10:32

Féron pumpt 25 Millionen Euro in Dürener Standorte bis 2029

Schwarz-weißer Stich von einem 19. Jahrhundert Fabrikinneren mit dem Titel "Die Mühle", der Arbeiter zeigt, die auf dem Boden stehen und sitzen, umgeben von verstreuten Werkzeugen und Maschinen.

Féron pumpt 25 Millionen Euro in Dürener Standorte bis 2029

Familienunternehmen Féron investiert seit Jahren stark in Düren

In den vergangenen fünf Jahren hat das familiengeführte Unternehmen Féron massiv in den Standort Düren investiert. Der auf Veredelungs- und Beschichtungsmaterialien spezialisierte Betrieb plant, bis 2029 weitere 25 Millionen Euro in die Region zu stecken. Lokale Verantwortungsträger begrüßen das Engagement für Wachstum und Arbeitsplätze.

Féron betreibt in Düren drei Werke: zwei im Gewerbegebiet Rurbenden/Talbenden und eines in Lendersdorf. Das Unternehmen beschäftigt rund 250 Mitarbeiter und konzentriert sich auf die Beschichtung von Papier, Metall und Kunststofffolien. Seine Produkte reichen von Kaffeekapseln und Lebensmittelverpackungen bis hin zu Oberflächenbeschichtungen für Möbel und Küchen.

Flexibilität als Erfolgsfaktor Die flexible Produktion hat sich zu einer zentralen Stärke des Unternehmens entwickelt. Innerhalb der letzten fünf Jahre stieg der Umsatz um etwa 80 Prozent. Bereits rund 28 Millionen Euro hat Féron in den Standort investiert – nun sollen bis 2029 weitere 25 Millionen Euro folgen.

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Dürens Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung Férons für die Sicherung lokaler Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Stabilität der Region. Gleichzeitig sicherte er dem Unternehmen weitere Unterstützung für künftige Projekte in Düren zu. Die Geschäftsführung unter Jean-Marc Vesselle, Sven Lüninghöner und Astrid Féron steuert die operativen Abläufe sowie die Expansionsstrategie des Betriebs.

Mit seinen laufenden Investitionen treibt Féron das Wachstum seiner Dürener Standorte weiter voran. Der Fokus auf spezielle Beschichtungen und flexible Produktionsprozesse hat maßgeblich zum jüngsten Erfolg beigetragen. Dank der starken lokalen Rückendeckung strebt das Unternehmen an, seinen Aufwärtstrend auch in den kommenden Jahren fortzusetzen.

Quelle