Foodineum feiert Premiere auf der Grünen Woche mit nachhaltiger Lebensmittelvision
Jacqueline RöhrdanzFoodineum feiert Premiere auf der Grünen Woche mit nachhaltiger Lebensmittelvision
Foodineum präsentiert sich erstmals auf der Grünen Woche
Foodineum, eine gemeinsame Initiative des Rhein-Kreises Neuss und der Hochschule Niederrhein, gibt auf der Grünen Woche sein Debüt. Das Projekt zielt darauf ab, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu vernetzen, um eine nachhaltige Lebensmittelwirtschaft im Rheinland aufzubauen. Mit seinem Auftritt bei der Messe will es sein internationales Netzwerk ausbauen und seine Arbeit einem globalen Publikum vorstellen.
Noch vor der Grünen Woche war Foodineum auf Einladung von Ministerin Silke Gorißen zu Gast im NRW-Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, um dort seine Ziele zu präsentieren. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte und vom Land Nordrhein-Westfalen kofinanzierte Vorhaben entwickelt ein Modell für einen wettbewerbsfähigen und zukunftsorientierten Lebensmittelsektor.
Auf der Grünen Woche wird Foodineum gemeinsam mit Partnern wie Happen und dem Food & Nutrition Lab der Hochschule Niederrhein am Stand des FoodHub NRW vertreten sein. Die Initiative ist Teil der NRW-Delegation unter Leitung des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVE), die rund 110 Unternehmen und Organisationen der Region repräsentiert. Lokale Verantwortliche betonen die Bedeutung des Projekts: Dirk Brügge, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, hob dessen Rolle als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft hervor und positioniert den Kreis damit als Innovationsstandort. Kathleen Diener, Vizepräsidentin der Hochschule Niederrhein, verwies auf die Fähigkeit von Foodineum, Forschungsergebnisse in praktische Lösungen für die Lebensmittelbranche umzusetzen.
Der Auftritt auf der Grünen Woche bietet Foodineum die Chance, seine Vision einer internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren. Durch die Vernetzung von Forschung, Unternehmen und Politik will das Projekt die Position des Rheinlands in der globalen Lebensmittelindustrie stärken. Die Messe dient dabei als Plattform, um Fortschritte zu zeigen und neue Partnerschaften zu knüpfen.
