Französischer Legal-Tech-Pionier Doctrine startet mit dejure.org in Deutschland durch
Iwona RoggeFranzösischer Legal-Tech-Pionier Doctrine startet mit dejure.org in Deutschland durch
Französischer Legal-Tech-Anbieter Doctrine expandiert mit strategischer Investition in dejure.org nach Deutschland
Der französische Legal-Tech-Spezialist Doctrine dringt mit einer strategischen Beteiligung an der Plattform dejure.org erstmals in den deutschen Rechtsmarkt vor. In seiner Heimat Frankreich ist das Unternehmen bereits führend im Bereich KI-gestützter Rechtsdienstleistungen.
Doctrine hat sich an dejure.org beteiligt, einer der größten juristischen Datenbanken Deutschlands. Die Plattform verzeichnet monatlich über 10 Millionen Seitenaufrufe. Langfristig könnte aus der Beteiligung eine vollständige Übernahme werden.
Das Unternehmen plant, deutsche Kanzleien und Unternehmen mit KI-Lösungen zu versorgen. Die notwendigen deutschen Rechtsdaten dafür liefert dejure.org. Bei der Expansion wird Doctrine von der renommierten Kanzlei Noerr beraten.
Federführend bei der Transaktionsberatung war Natalie Daghles, Partnerin im M&A-Team von Noerr. Ihr Team umfasste Expertinnen und Experten für Arbeitsrecht, digitale Regulierung und Steuerfragen.
Die Partnerschaft festigt Doctrines Position im europäischen Legal-Tech-Sektor. Die Datenbank von dejure.org wird die KI-Tools des Unternehmens für deutsche Mandanten stärken. Noerrs Fachwissen hat maßgeblich zur Ausgestaltung des rechtlichen und regulatorischen Rahmens der Transaktion beigetragen.
