Heise medien und iq digital bündeln Kräfte für Podcast- und Newsletter-Werbung
Jacqueline RöhrdanzHeise medien und iq digital bündeln Kräfte für Podcast- und Newsletter-Werbung
Heise medien kooperiert mit iq digital aus Düsseldorf, um Werbereichweite in Podcasts und Newslettern auszubauen. Die Vereinbarung umfasst 18 Audioformate sowie mehrere hochkarätige Newsletter, wobei iq digital den Verkauf von Zweitvermarktungsflächen übernimmt. Beide Unternehmen betonen, dass die Zusammenarbeit ein zentraler Schritt zur Erweiterung ihres digitalen Werbeangebots sei.
Durch die Partnerschaft erhält iq digital die Rechte, Werbeflächen in 18 Podcasts zu vermarkten – darunter etablierte Formate wie "Kurz informiert", "KI-Update" und "#heiseshow". Diese Sendungen verzeichnen gemeinsam über 2,5 Millionen monatliche Downloads. Bis zu 15 weitere Podcast-Formate sollen hinzukommen, deren Titel jedoch noch nicht bekannt gegeben wurden.
Zudem übernimmt iq digital die exklusive Vermarktung von Werbeplätzen in den wichtigsten Newslettern von heise, beginnend mit "heise online Daily" und "heise online Newsticker". Bis zum ersten Quartal 2026 wird die Zusammenarbeit auf 24 zusätzliche Newsletter-Formate ausgeweitet, die eine Leserschaft von über 350.000 Abonnenten erreichen.
Bastian Laudien, Vertriebsdirektor bei heise medien, unterstrich die Bedeutung des Deals für die Erweiterung der Werbemöglichkeiten in den Bereichen Audio und Newsletter. Steffen Bax, Geschäftsführer von iq digital, lobte heise als vertrauenswürdigen Partner, der für journalistische Qualität und technische Expertise stehe.
iq digital agiert als Joint Venture führender deutscher Verlage, darunter FAZ Verlag, Handelsblatt Media Group, Süddeutsche Zeitung Verlag und Die Zeit Verlag.
Im Rahmen der Kooperation übernimmt iq digital ab sofort die Zweitvermarktung von Werbeflächen in den Podcasts und Newslettern von heise. Mit Millionen monatlicher Downloads und einer wachsenden Abonnentenbasis zielt die Partnerschaft darauf ab, die Position beider Unternehmen im digitalen Werbemarkt zu stärken. Die vollständige Einbindung der zusätzlichen Newsletter-Formate ist für Anfang 2026 geplant.
