20 June 2026, 16:23

Hermülheim saniert marode Stützmauer an der Villering ab August grundlegend

Schließung des Villering

Hermülheim saniert marode Stützmauer an der Villering ab August grundlegend

Umfangreiche Sanierung der Stützmauer entlang der Villering in Hermülheim beginnt Anfang August

Ab Anfang August startet die großangelegte Sanierung der Stützmauer entlang der Villering in Hermülheim. Das von den Stadtwerken Hürth GmbH & Co. KG geleitete Projekt zielt darauf ab, erhebliche strukturelle Schäden zu beheben und das Umfeld aufzuwerten.

Die 187 Meter lange Stützmauer weist starke Abnutzungserscheinungen auf, darunter Risse, abplatzenden Beton und freiliegende, korrodierte Bewehrung. Zudem hat sich das Fugenmaterial gelöst, was die Statik zusätzlich beeinträchtigt. Im Rahmen der Arbeiten wird der bestehende Kopfbalken vollständig zurückgebaut, und die stark beschädigten Treppen- sowie Rampenanlagen, die die Mauer durchbrechen, werden entfernt.

Vollsperrung während der Abrissphase ab 4. August 2025 Ab dem 4. August 2025 wird die Villering zwischen dem Berliner Platz und dem Schwarzen Weg für voraussichtlich zwei bis drei Wochen komplett gesperrt. Dennoch bleibt die Spijkenisser Straße für den Verkehr befahrbar, und Fußgänger können die Villering weiterhin über einen Gehweg erreichen.

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Neugestaltung mit mehr Grünflächen Die Sanierung umfasst auch landschaftsgestalterische Maßnahmen: Entlang der Villering werden Rankhilfen installiert und später bepflanzt. Auf der Spijkenisser Straße ersetzt eine begrünte Fläche mit neuem Rasen den bisherigen Pflasterbereich. Zudem werden die angrenzenden Außenanlagen während der Betonarbeiten vollständig umgestaltet.

Die gesamten Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die Sperrung der Villering beschränkt sich dabei auf die initiale Abrissphase. Nach Fertigstellung wird die Stützmauer statisch sicher sein, und das Umfeld profitiert von neuen Grünflächen – eine Aufwertung für Sicherheit und Lebensqualität vor Ort.

Quelle