22 January 2026, 01:37

Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa teilt ihre bewegende Geschichte in Ibbenbüren

Das Holocaust-Museum in Houston, Texas, mit einer textbedeckten Wand, Steinen, Gras, Pflanzen, einer Gruppe von Bäumen, Fahrzeugen auf der Straße, einem Straßenpfahl und einem bewölkten Himmel.

Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa teilt ihre bewegende Geschichte in Ibbenbüren

Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa spricht am 27. Januar 2026 in Ibbenbüren

Am 27. Januar 2026 wird die Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa im Ibbenbürener Kulturhaus (Oststraße 28) aus ihrem Leben berichten. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Gegen das Vergessen“ der Katholischen Schulseelsorge. Der Eintritt ist frei, musikalische Beiträge begleiten das Abendprogramm.

Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer wird die Veranstaltung offiziell eröffnen. Nach seiner Begrüßung führt Prof. Dr. Christoph Rass in das Thema ein, bevor Strishkowa ihre persönliche Überlebensgeschichte schildert.

Bereits zuvor präsentieren Strishkowa und der Fotograf Luigi Toscano Schülerinnen und Schülern der Region den Film „Schwarzer Zucker – Rotes Blut“. Zwei weitere öffentliche Auftritte sind geplant: am 22. Januar in der St.-Antonius-Kirche in Hörstel und am 26. Januar in der St.-Margaretha-Kirche in Lengerich.

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Im Kulturhaus moderieren Barbara Kurlemann und Christoph Moormann im Anschluss ein Gespräch mit Strishkowa. Die Veranstalter betonen, dass für alle Termine keine Eintrittskarten erforderlich sind.

Der Abend in Ibbenbüren bildet den Abschluss von drei öffentlichen Begegnungen mit Strishkowa in der Region. Ihr Zeitzeugenbericht, umrahmt von musikalischen Darbietungen, steht allen Interessierten offen. Die Initiative setzt sich dafür ein, die Erinnerungen an die Überlebenden des Holocaust durch authentische Erzählungen wachzuhalten.