Ibbenbürens vhs kämpft 2026 mit Ausstellung gegen Rechtsextremismus für mehr Toleranz
Rolf-Peter ScheelIbbenbürens vhs kämpft 2026 mit Ausstellung gegen Rechtsextremismus für mehr Toleranz
Neue Ausstellung zu Rechtsextremismus: Volkshochschule Ibbenbüren zeigt ab 2026 Engagement für Demokratie und Toleranz
Im kommenden Jahr eröffnet in der Volkshochschule (vhs) Ibbenbüren eine Ausstellung zum Thema Rechtsextremismus. Unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen: Nordrhein-Westfalen für Toleranz und Menschlichkeit“ setzt sich die Schau mit Bedrohungen für demokratische Werte und Menschenrechte auseinander. Der Eintritt ist frei, die Ausstellung steht während der regulären Öffnungszeiten allen Interessierten offen.
Vom 21. Januar bis zum 9. Februar 2026 können Besucherinnen und Besucher die Präsentation besuchen, die in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung entstanden ist. Im Fokus stehen die Gefahren, die von rechtsextremen Bewegungen ausgehen – insbesondere in Nordrhein-Westfalen.
Eine Anmeldung ist online unter www.vhs-ourwebsite oder per E-Mail an vhs@ourwebsite möglich. Die Ausstellung ist Teil umfassender Bemühungen, Toleranz zu fördern und demokratische Grundsätze zu verteidigen.
Die dreiwöchige Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich intensiv mit den Auswirkungen von Extremismus auf die Gesellschaft zu beschäftigen. Durch den kostenlosen Zugang soll eine breite Öffentlichkeit erreicht werden, während die Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung den bildungspolitischen und zivilgesellschaftlichen Anspruch der Ausstellung unterstreicht.
