01 February 2026, 01:00

Jugendliche stehlen Werkzeug aus Handwerkerhütte in Dabringhausen – Polizei sucht Zeugen

Ein Kind klettert die Stufen der Spielplatzgeräte mit Bäumen, Polen, Stromleitungen und einem Roller im Hintergrund.

Jugendliche stehlen Werkzeug aus Handwerkerhütte in Dabringhausen – Polizei sucht Zeugen

Polizei ermittelt nach Diebstahl in Dabringhausen: Zwei Jugendliche stehlen Werkzeug aus Handwerkerhütte

Die Polizei ermittelt nach einem Diebstahl, bei dem zwei Jugendliche am Dienstagnachmittag Werkzeuge aus einer Handwerkerhütte in Dabringhausen stahlen. Das Duo flüchtete mit E-Scootern in Richtung Höferhofer Straße. Zeugen konnten den Beamten detaillierte Beschreibungen der Tatverdächtigen geben.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines Sportplatzes, wo ein Augenzeuge die beiden Verdächtigen beim Aufbrechen der Hütte beobachtete. Sie erbeuteten einen Akkuschrauber, eine Stichsäge und einen Winkelschleifer – Gegenstände im Wert von mehreren hundert Euro.

Der erste Tatverdächtige wird als 1,50 bis 1,60 Meter groß und schlank beschrieben. Er trug einen grauen Kapuzenpulli und eine schwarze Jacke. Der zweite Verdächtige ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, ebenfalls schlank, mit lockigem, schulterlangem Haar. Seine Kleidung entsprach der des ersten Täters: ein grauer Kapuzenpulli und eine schwarze Jacke.

Der Diebstahl reiht sich in eine aktuelle Serie ähnlicher Straftaten in der Region ein. So wurden in Wermelskirchen am 15. Januar zwei E-Bikes aus einem Wohngebäude gestohlen; die Täter konnten später festgenommen werden. Nur einen Tag später gaukelten in Odenthal falsche Polizisten einer Anwohnerin vor und erbeuteten Silberwaren und Schmuck. Die örtlichen Behörden raten weiterhin zu erhöhter Wachsamkeit und bieten über die Kriminalpräventive Beratungsstelle kostenlose Präventionstipps an.

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Die gestohlenen Werkzeuge sind weiterhin verschwunden, die Täter noch auf freiem Fuß. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Bürger können sich für Sicherheitsberatung unter der Nummer 02202 205-444 oder per E-Mail an die Kriminalpräventive Beratungsstelle wenden.