01 February 2026, 13:18

Kabars HSV-Wechsel platzt wegen Fitness-Zweifeln – und jetzt?

Ein altes deutsches Geldstück mit einem Gebäude darauf, mit dem Text "Bundesliga" und einem Logo unten, vor einem weißen Hintergrund.

Kabars HSV-Wechsel platzt wegen Fitness-Zweifeln – und jetzt?

Almugera Kabars geplanter Wechsel zum Hamburger SV ist in letzter Minute geplatzt. Der 19-jährige Linksverteidiger, der im Winter von Borussia Mönchengladbach hatte gehen sollen, erlebte einen Rückschlag, nachdem Bedenken an seiner Fitness aufkamen. Seine Zukunft bleibt nun ungewiss, da die Transferperiode sich dem Ende zuneigt.

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Kabar stand kurz vor einem Wechsel zum HSV, wobei von einem Leihgeschäft mit Kaufoption die Rede war. Er reiste sogar nach Hamburg an, um die medizinische Untersuchung zu absolvieren, und führte Gespräche mit Cheftrainer Merlin Polzin. Der Transfer schien bereits perfekt – besonders, da Borussia Dortmund eine Rückkaufklausel in den Vertrag einbauen wollte.

Doch das Geschäft scheiterte, nachdem das medizinische Team des HSV Zweifel an seinem körperlichen Zustand äußerte. Der Verein kam zu dem Schluss, dass Kabar nicht sofort die Mannschaft verstärken könne. Diese Entscheidung fiel, obwohl der junge Spieler zuletzt für Borussia Mönchengladbachs U23 überzeugt hatte: In zehn Einsätzen in der Regionalliga West erzielte er vier Tore und bereitete ein weiteres vor.

Das Scheitern der Verhandlungen lässt Kabar nun in der Schwebe. Seit Mitte September stand er nicht mehr im Kader der Dortmunder Bundesliga-Mannschaft – obwohl er in dieser Saison eigentlich eine größere Rolle hätte spielen sollen. Da sein Vertrag noch bis 2028 läuft, könnte der Teenager nun beim BVB bleiben, sofern sich nicht kurzfristig eine andere Lösung findet.

Der gescheiterte Transfer bedeutet, dass Kabars unmittelbare Zukunft vorerst bei Borussia Dortmund liegt. Ohne ein neues Angebot wird er voraussichtlich bei der U23 bleiben oder sich um Einsatzzeiten in der Profimannschaft bemühen. Gleichzeitig muss der HSV nun nach alternativen defensiven Verstärkungen suchen, bevor das Transferfenster schließt.