01 February 2026, 19:20

"Krieg und Frieden" feiert Weltpremiere mit Theater und investigativem Journalismus in Köln

Ein Plakat mit fetter schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, eingerahmt von einem hellgelben Rand, und einem roten und weißen Schild mit einem Blitz, auf dem steht: "Die Biden-Harris-Regierung setzt sich dafür ein, dass Bundesstaaten und Städte gegen extreme Hitze kämpfen."

"Krieg und Frieden" feiert Weltpremiere mit Theater und investigativem Journalismus in Köln

Schauspiel Köln und das Recherchezentrum CORRECTIV bringen am 22. November 2025 die Weltpremiere von Krieg und Frieden auf die Bühne. Die Produktion verbindet Theater mit investigativem Journalismus und beleuchtet Wladimir Putins 25-jährigen Aufstieg sowie Russlands Wandel zur Autokratie. Zudem setzt sich das Stück mit Deutschlands Energiekrise und den aktuellen Sicherheitsdebatten auseinander. Karten für die Vorstellung sind ab sofort erhältlich.

Das Projekt ist Teil der fünfjährigen Initiative Theater und Journalismus, die investigative Recherche mit live performativen Elementen verknüpft. Allein in dieser Spielzeit entstehen drei Produktionen im Rahmen der Kooperation. Krieg und Frieden basiert direkt auf den Recherchen von CORRECTIV und zeichnet nach, wie sich das politische System Russlands unter Putin entwickelt hat.

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Eine öffentliche Generalprobe findet am 21. November um 19:00 Uhr statt, die Premiere folgt am nächsten Tag zur gleichen Zeit. Beide Veranstaltungen werden in Depot 2 auf dem Gelände des Carlswerks ausgetragen. Weitere Aufführungen sind für den 27. November, 3. Dezember (jeweils 19:00 Uhr) sowie den 14. Dezember (18:30 Uhr) geplant.

Karten sind über die Theaterkasse des Schauspiel Köln (telefonisch unter 49 221 221 28400 oder online auf *www.schauspielkoeln.de) erhältlich. Zudem verlost CORRECTIV in der Woche vor der Premiere zwei Mal zwei Freikarten für die Erstaufführung über seinen Spotlight*-Newsletter.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, aktuelle Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und komplexe Realitäten durch erzählerische Mittel zugänglich zu machen. Neben Putins Einfluss hinterfragt die Inszenierung Deutschlands Abhängigkeit von Energieimporten, Versorgungsengpässe und die anhaltenden Diskussionen über militärische Investitionen.

Die Premiere markiert einen weiteren Schritt in der langfristigen Partnerschaft zwischen dem Theater und der Nachrichtenorganisation. Das Publikum erlebt eine auf Faktenrecherche basierende Aufführung mit mehreren Terminen bis Dezember. Die Initiative läuft mindestens bis 2026, konkrete zukünftige Produktionen stehen jedoch noch nicht fest.