01 May 2026, 06:35

Lünen bekommt neuen Bürgermeisterstellvertreter mit klarem Digitalisierungsfokus

Spät Lord Mayor of London auf einem Podest stehend, ein Dokument haltend, eine zeremonielle Robe und einen Hut tragend, mit einem strengen Gesichtsausdruck und gefalteten Händen, zur Seite schauend.

Lünen bekommt neuen Bürgermeisterstellvertreter mit klarem Digitalisierungsfokus

Der Stadtrat von Lünen hat Dr. Nicolas Apitzsch zum neuen Bürgermeisterstellvertreter ernannt. Die einstimmige Entscheidung, die am 29. April 2023 getroffen wurde, folgt einer Strukturreform, die darauf abzielt, die Stadtverwaltung effizienter zu gestalten. Apitzsch wird künftig den Geschäftsbereich III leiten, der unter anderem für Jugendhilfe, Bildung und Soziales zuständig ist.

Dr. Apitzsch bringt umfangreiche Erfahrung in das Amt mit. Der promovierte Psychologe hat sich in seiner Laufbahn auf die Verbesserung präventiver Unterstützungssysteme sowie die digitale Transformation der Sozialarbeit spezialisiert. Aktuell leitet er eine ähnliche Abteilung in der benachbarten Kreisstadt Unna.

Seine Wahl erhielt breite Unterstützung – bei nur einer Enthaltung. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg lobte ihn als "herausragend passend" für die Anforderungen Lünens. Die Ernennung steht im Einklang mit der jüngsten Reform der Stadt, durch die die Anzahl der Fachbereiche von fünf auf vier reduziert wurde.

Apitzsch hat klare Ziele für seine neue Position formuliert. Er plant, die sozialen Dienstleistungen und das Schulsystem zu stärken sowie künstliche Intelligenz einzusetzen, um eine effizientere, bürgerorientierte Verwaltung zu schaffen. Seine Begeisterung für die Aufgabe wurde deutlich, als er versprach, die Entwicklung in diesen Bereichen voranzutreiben.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Als Bürgermeisterstellvertreter wird Dr. Apitzsch nun die Bereiche Jugendhilfe, Bildung, Sport, Wohnen und Inklusion verantworten. Sein Fokus auf digitale Innovation und präventive Unterstützung wird voraussichtlich die Sozialpolitik Lünens in den kommenden Jahren prägen. Die neu strukturierte Stadtverwaltung wird künftig mit vier statt fünf Fachbereichen arbeiten.

Quelle