Lünen diskutiert: Wie wird Politik wirklich inklusiver und partizipativer?
Rolf-Peter ScheelLünen diskutiert: Wie wird Politik wirklich inklusiver und partizipativer?
Neue Diskussionsveranstaltung in Lünen: Wie kann Politik inklusiver werden?
Eine neue Veranstaltungsreihe in Lünen lädt Frauen ein, gemeinsam zu erkunden, wie Politik zugänglicher und partizipativer gestaltet werden kann. Organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten Heike Tatsch steht der Austausch im Zeichen des Abbaus von Teilhabehindernissen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – jede Interessierte ist willkommen.
Unter dem Titel "Politik für alle – aber wie?" findet die Veranstaltung am Dienstag, 5. Mai, um 17 Uhr im Mitmach.Raum in der Marktstraße 2 statt. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die sich für gesellschaftliche Themen engagieren möchten – unabhängig von Herkunft oder Vorwissen.
Die Teilnehmerinnen diskutieren, wie politisches Engagement für Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Kulturen und sozialer Milieus leichter zugänglich wird. Die Organisatorinnen ermutigen dazu, neue Ideen einzubringen und konkrete Schritte zu entwickeln, um die Alltagsteilhabe zu stärken. Eine Anmeldung ist nicht nötig, sodass alle spontan mitmachen können.
Der "Poli-Tisch" bietet Frauen einen Raum, um sich über politische Teilhabe auszutauschen. Mit Fokus auf praxisnahe Lösungen soll die Diskussion Hindernisse aus dem Weg räumen, die viele davon abhalten, sich einzubringen. Die Veranstaltung steht allen offen – ganz ohne Formalitäten oder Voranmeldung.






