20 February 2026, 23:35

Marburgs Rosenmontagszug feiert 2025 ein lang ersehntes Comeback

Eine Gruppe von Menschen in farbenfrohen Kostümen steht vor einem Gebäude und hält verschiedene Gegenstände in den Händen, mit Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund während eines Karnevalsumzugs.

Marburgs Rosenmontagszug feiert 2025 ein lang ersehntes Comeback

Marburgs geliebter Rosenmontagszug kehrt 2025 zurück – nach jahrelanger Pause

Die Stadt Marburg wird ihren traditionellen Rosenmontagszug im nächsten Jahr wiederbeleben – das gaben das Prinzenpaar Vanessa I. und Antoni I. gemeinsam mit Zugmarschall Toni Ahlendorf bekannt. Voraussetzung für die Rückkehr des Umzugs ist jedoch die Anmeldung von mindestens 50 Gruppen.

Die diesjährige Karnevalssaison in Marburg war bereits ein voller Erfolg, dank wochenlanger Vorbereitungen durch engagierte Ehrenamtliche. Ihr Einsatz brachte Farbe und Lebensfreude in die Feierlichkeiten und wurde von der Stadt besonders gewürdigt. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies bedankte sich persönlich bei den Helferinnen und Helfern, die mit Lachen und unvergesslichen Momenten die Straßen der Stadt füllten.

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Besondere Anerkennung erfuhren herausragende Akteure mit zwei renommierten Auszeichnungen: dem Hahnenorden und dem Magistratsorden. Die Ehrungen gingen an Freiwillige, die sich bei der Organisation der Veranstaltungen besonders verdient gemacht hatten. Den offiziellen Abschluss der Feierlichkeiten bildete eine traditionelle Zeremonie – die symbolische Rückgabe der Stadtschlüssel an das Rathaus.

Damit der Rosenmontagszug 2025 tatsächlich stattfinden kann, wirbt das Festkomitee um Unterstützung bei Unternehmen und Vereinen. Das Ziel ist klar: Wenn sich genug Gruppen anmelden, wird der Umzug durch Marburgs Straßen ziehen.

Ob der Zug wieder stattfindet, hängt nun von der Beteiligung der Bevölkerung ab. Die Organisatoren setzen auf mindestens 50 angemeldete Gruppen. Gleichzeitig bleibt der Karnevalsgeist in der Stadt lebendig – getragen von der Hingabe der Ehrenamtlichen und der Unterstützung der Stadtverwaltung.