25 January 2026, 20:57

Neuer Bürgermeisterkonvent in Gütersloh setzt auf überparteiliche Zusammenarbeit

Ein altes Buch, das einen Index der Hauptstädte und Städte in den Vereinigten Staaten zeigt.

Neuer Bürgermeisterkonvent in Gütersloh setzt auf überparteiliche Zusammenarbeit

Neu gegründeter Bürgermeisterkonvent im Kreis Gütersloh etabliert

Nach den jüngsten Kommunalwahlen hat sich im Kreis Gütersloh ein neu formierter Bürgermeisterkonvent konstituiert. Ina Laukötter begrüßte die Runde, zu der mehrere neue Mitglieder gehören und die die Zusammenarbeit in der Region stärken soll. Bereits jetzt hat der Konvent klare Prioritäten gesetzt – ganz ohne parteipolitische Trennungen.

Dem Gremium gehören drei neue Bürgermeister an: Pamela Westmeier aus Harsewinkel, Klaus Vorderbrüggen aus Langenberg und Olaf Junker aus Schloß Holte-Stukenbrock. Ihre Aufnahme folgt auf die jüngsten Wahlen, die die lokale Führungsebene neu geordnet haben.

Zum Sprecher der Gruppe wurde Theo Mettenborg, Bürgermeister von Rheda-Wiedenbrück, gewählt. Andreas Sunder (Rietberg) und Michael Meyer-Hermann übernehmen die Stellvertretung. Mettenborg betonte die Bedeutung einer informellen, auf Vertrauen basierenden Zusammenarbeit zwischen den Bürgermeistern und der Kreisverwaltung. Laukötter unterstrich dies und bezeichnete die Runde als eine „kommunale Familie“, die gemeinsam Herausforderungen angeht. Zudem hob sie die Rolle einer solchen Kooperation für die Stärkung demokratischer Werte hervor. Der Konvent einigte sich darauf, Diskussionen frei von Parteipolitik zu führen und stattdessen praktische Lösungen in den Vordergrund zu stellen.

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Der neu aufgestellte Bürgermeisterkonvent wird nach einem überparteilichen Ansatz arbeiten und dabei Vertrauen sowie Teamarbeit priorisieren. Mettenborg und seine Stellvertreter werden die Gruppe leiten, die eng mit der Kreisverwaltung zusammenarbeitet. Im Fokus stehen gemeinsames Problemlösen und demokratisches Engagement im gesamten Kreis Gütersloh.