Neun Ortsvorsteher in Hürth übernehmen ehrenamtlich Verantwortung bis 2030
Jacqueline RöhrdanzNeun Ortsvorsteher in Hürth übernehmen ehrenamtlich Verantwortung bis 2030
Neun Hürther Ehrenamtliche beziehen Stellung für ihr Viertel
Sie engagieren sich für ihr Stadtviertel. Bürgermeister Dirk Breuer überreichte den Ortsvorstehern ihre Ernennungsurkunden.
Neun ehrenamtliche Vertreter wurden als Ortsvorsteher in Hürth berufen. Ihre Amtszeit erstreckt sich über die gesamte Legislaturperiode des Hürther Stadtrats und dauert bis 2030 an. Zu den neu berufenen Ortsvorstehern zählen Norbert Gräfen, Thomas Klug und Michael Weber.
Die neu bestellten Bezirksvertreter sind Peter Prinz, Michael Weber, Gerd Fabian Güstrow, Thomas Blank, Norbert Gräfen, Hans-Josef Lang, Heinz-Werner Kriesch, Thomas Klug und Willy Winkelhag. Drei von ihnen – Gerd Fabian Güstrow, Peter Prinz und Hans-Josef Lang – bringen langjährige Erfahrung mit: Sie engagieren sich bereits seit 21, 16 bzw. 11 Jahren in dieser Funktion.
Ihre Aufgaben sind vielfältig. Als Bindeglieder zwischen Bürgerschaft, Stadtrat und Verwaltung melden sie Schäden an öffentlichem Eigentum, beantworten Anfragen der Kommune und überbringen Glückwünsche. Zudem unterstützen sie bei Wahlen, helfen bei der Organisation von Stadtteilsfesten und sind Ansprechpartner für Anliegen der Bürger.
Darüber hinaus kümmern sie sich um Infrastruktur, öffentliche Sicherheit sowie kulturelle und soziale Belange. Auch sind sie berechtigt, Lebensbescheinigungen für Rentner auszustellen.
Die neun Ortsvorsteher bleiben bis zum Ende der aktuellen Legislaturperiode des Stadtrats 2030 im Amt. Ihre Arbeit sichert eine direkte Verbindung zwischen den Hürther Bürgern und der Kommunalpolitik. Die Gruppe setzt sich aus neuen Mitgliedern und erfahrenen Vertretern zusammen, die teilweise seit Jahrzehnten ehrenamtlich tätig sind.
