23 May 2026, 20:33

Prinz Andrew wegen Amtsmissbrauchs festgenommen – lebenslange Haft droht

'Chaos' of working for 'manipulative' Sarah Ferguson revealed and why very few stayed as her staff: Royal author

Prinz Andrew wegen Amtsmissbrauchs festgenommen – lebenslange Haft droht

Prinz Andrew wurde unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, vertrauliche Handelsdokumente an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Bei einer Verurteilung droht ihm eine Höchststrafe von lebenslanger Haft.

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Unterdessen sind neue Details über das chaotische Arbeitsumfeld unter Sarah Ferguson, seiner ehemaligen Ehefrau, bekannt geworden. Mitarbeiter beschrieben ihr Verhalten als manipulativ und unberechenbar, mit häufigen Kündigungen und verschwendeten Ressourcen.

Die rechtlichen Probleme von Prinz Andrew verschärften sich nach seiner Festnahme wegen des Vorwurfs, geheime Regierungsdokumente mit Jeffrey Epstein geteilt zu haben. Die Anklagepunkte sehen schwere Strafen vor, darunter die Möglichkeit einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Der Skandal reiht sich in jahrelange Kontroversen ein, die mit seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Epstein zusammenhängen.

Auch Sarah Ferguson, oft als „Fergie“ bezeichnet, sah sich wegen ihres unberechenbaren Verhaltens Kritik ausgesetzt. Andrew Lownie, der mit ihr zusammengearbeitet hatte, beschrieb die Atmosphäre als „absolut chaotisch“. Die Mitarbeiter moral soll demnach stark gelitten haben, viele kündigten kurz nach ihrem Eintritt wegen ihrer unvorhersehbaren Forderungen.

Fergusons launenhaftes Wesen zeigte sich auch in ihren Geschäftsbeziehungen, wo ihre Vorschläge oft als Versuche gewertet wurden, Geld zu erschwindeln. Zudem wurde ihr vorgeworfen, Lebensmittel zu verschwenden, da vorbereitete Mahlzeiten häufig unberührt blieben. Lownie nannte sie „sehr manipulativ“ und behauptete, sie habe Menschen gegeneinander ausgespielt, um die Kontrolle zu behalten.

E-Mails zwischen Ferguson und Epstein offenbarten zudem ihre finanzielle Verzweiflung. In einem Schriftwechsel flehte sie um Geld und nannte ihn eine „Legende“. Die Folgen dieser Skandale führten dazu, dass sowohl Ferguson als auch Prinz Andrew ihrer königlichen Titel enthoben und aus dem Royal Lodge ausgewiesen wurden.

Prinz Andrew muss nun mit schweren rechtlichen Konsequenzen rechnen, falls er des Amtsmissbrauchs für schuldig befunden wird. Der Fall verstärkt die anhaltende Prüfung seiner Verbindungen zu Epstein.

Für Sarah Ferguson haben die Enthüllungen über ihren Führungsstil und ihre finanziellen Machenschaften ihren umstrittenen Ruf weiter zementiert. Der Verlust der königlichen Privilegien markiert einen deutlichen Wandel in ihrer öffentlichen Stellung.

Quelle