20 December 2025, 03:02

Symbol des Weihnachtsfestes heute bei der Weihnachtsliedersingen in Rheydt - Friedenslicht überreicht

Ein Weihnachtsbaum auf einer Straße mit Menschen darauf, flankiert von zwei Fahnenmasten, mit beleuchteten Gebäuden im Hintergrund.

Symbol des Weihnachtsfestes heute bei der Weihnachtsliedersingen in Rheydt - Friedenslicht überreicht

Symbol des Friedens in der Weihnachtszeit – Friedenslicht bei Weihnachtsliedsingen in Rheydt überreicht

Friedenslicht trifft ein

Bürgermeister Felix Heinrichs empfing am Dienstagabend, dem 16. Dezember, das Friedenslicht. Überbracht wurde es von Christian Bruns vom Deutschen Pfadfinderverband St. Georg (DPSG) sowie Pauline Stüßer und Jona Winkens vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP).

Am Dienstag, dem 16. Dezember, erreichte das Friedenslicht, ein kostbares Symbol der Weihnachtszeit, Mönchengladbach. Bürgermeister Felix Heinrichs nahm die Flamme entgegen, die ursprünglich in Bethlehem entzündet und von Pfadfindergruppen durch ganz Europa getragen worden war. Die Tradition lebt weiter, während Gemeinden sich darauf vorbereiten, das Licht in lokalen Feiern und Gottesdiensten zu teilen.

Christian Bruns vom DPSG (Deutsche Pfadfinder St. Georg) sowie Pauline Stüßer und Jona Winkens vom VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) hatten die Flamme auf ihrer Reise begleitet und sorgten dafür, dass sie rechtzeitig zur Weihnachtszeit in Mönchengladbach ankam.

Am 18. Dezember wurde das Friedenslicht nicht nur in Rheydt, sondern in ganz Deutschland weitergegeben. In Berlin empfingen Kirchen wie die St. Marienkirche und weitere Gemeinden die Flamme. Auch München, Hamburg und Köln schlossen sich an – mit Veranstaltungen in St. Michaelis, örtlichen Pfarrgemeinden und sogar im Dom. Leipzig, Dortmund, Nürnberg und Stuttgart beteiligten sich ebenfalls, ebenso wie unzählige evangelische und katholische Gemeinden sowie Pfadfindergruppen. In Mönchengladbach wurde das Licht während des Weihnachtsliedsingens auf dem Rheydter Marktplatz präsentiert. Später am Tag war es Teil von Weihnachtsgottesdiensten und verband die Menschen in gemeinsamer Feier.

Die Ankunft des Friedenslichts markierte den Beginn geteilter weihnachtlicher Bräuche in ganz Deutschland. Von kleinen Städten bis hin zu Großstädten reichten Kirchen und Pfadfinder die Flamme weiter und unterstrichen damit ihre Bedeutung als verbindendes Symbol. Die Veranstaltungen am 18. Dezember sorgten dafür, dass das Licht Tausende erreichte – und so eine jahrzehntealte Tradition von Frieden und Hoffnung fortgeführt wurde.

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