Velberts Innenstadt glänzt nach 55 Gebäudesanierungen in neuem Licht
Milan SüßebierVelberts Innenstadt glänzt nach 55 Gebäudesanierungen in neuem Licht
Velberts Innenstadt erhält dank laufender finanzieller Förderung für Gebäudesanierungen ein frisches Gesicht. Seit 2017 wurden im Rahmen des Programms „Fassaden- und Wohnumfeldverbesserung“ bereits 55 Gebäude aufgewertet – finanziert vom Bund, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt selbst. Ziel der Initiative ist es, das Stadtbild durch die Modernisierung von Fassaden und Außenbereichen in zentralen Straßen und öffentlichen Gebäuden attraktiver zu gestalten.
Das Programm umfasst das „Sanierungsgebiet Innenstadt“ und konzentriert sich dabei auf den Kernbereich um die Friedrichstraße sowie die Fußgängerzone. Bereits profitiert haben Immobilien in Straßen wie der Offerstraße, Blumenstraße, Grünstraße und Bahnhofstraße. Selbst kommunale Gebäude wie das Nikolaus-Ehlen-Gymnasium wurden durch Fassadensanierungen aufgewertet.
Mit Zuschüssen von bis zu 40 Euro pro Quadratmeter werden Maßnahmen gefördert, die das Erscheinungsbild der Stadt verbessern. Zu den jüngsten Beispielen zählen die Neugestaltung der Fassaden in der Friedrichstraße 135 und 160, die für 2025 geplant sind. Katrin Neumann von der Abteilung Stadterneuerung und Denkmalschutz betont, wie das Programm durch ein einladenderes und lebendigeres Umfeld die Innenstadt stärkt.
Die Initiative unterstützt Vorhaben, die zu einem saubereren und attraktiveren Straßenbild beitragen. Seit ihrem Start spielt sie eine zentrale Rolle bei der Modernisierung des Velberter Stadtkerns – ohne dabei seinen Charakter zu verlieren. Dank der fortlaufenden Förderung durch Bund, Land und Kommune wird das Programm auch künftig die Aufwertung der Innenstadt vorantreiben.
Eigentümer können weiterhin Fördergelder beantragen, um ihre Gebäude und Außenbereiche zu verschönern. Langfristiges Ziel bleibt eine ansprechende und gepflegte Stadtmitte.






