29 April 2026, 12:33

Vereine und GbRs: Wer haftet, wenn Gruppen gemeinsam handeln?

Gemeinschaftsgarten mit Hochbeeten voller Pflanzen, umgeben von einem Zaun, Fahrzeugen auf einer Straße, Bäumen, Strommasten, Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Vereine und GbRs: Wer haftet, wenn Gruppen gemeinsam handeln?

Kostenlose Öffentliche Vortragsveranstaltung zu rechtlichen Risiken gemeinschaftlichen Handelns in Wuppertal am 13. November

Unter dem Titel "Vereine und GbRs: Gemeinsam handeln, gemeinsam haften?" findet im Rahmen der Reihe #RechtSo – die komplexe juristische Themen für die Öffentlichkeit verständlich aufbereitet – ein kostenloser Vortrag zu den rechtlichen Fallstricken kollektiven Handelns statt. Expertinnen und Experten erläutern, welche Verantwortlichkeiten und Haftungsrisiken nach deutschem Recht entstehen, wenn sich Gruppen zusammenschließen.

Die Veranstaltung wird von zwei Wuppertaler Rechtsanwälten geleitet: Stephan Ries referiert über das Vereinsrecht – von der Gründung einer Organisation über die Pflichten des Vorstands bis hin zu den Konsequenzen bei Fehlverhalten. Im Anschluss beleuchtet Alexander Goldberg die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), eine Rechtsform, die automatisch entsteht, sobald mehrere Personen ein gemeinsames Ziel verfolgen.

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Die Türen der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid (Heinrich-Kamp-Platz 2) öffnen um 16:00 Uhr, der Vortrag beginnt um 16:30 Uhr. Durch die Diskussion führt Lothar Leuschen, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich zu vernetzen.

Der Eintritt ist frei, die Platzzahl jedoch begrenzt. Eine vorherige Anmeldung unter www.wz.de/rechtso-anmeldung ist erforderlich. Die Veranstalter raten zu einer frühzeitigen Reservierung, um sich einen Platz zu sichern.

Die Reihe #RechtSo, unterstützt vom Landgericht Wuppertal und Partnerorganisationen, setzt sich weiterhin dafür ein, juristisches Wissen zugänglicher zu machen. Der Abend bietet praxisnahe Einblicke für alle, die in Vereinen, lockeren Kooperationen oder gemeinsamen Projekten aktiv sind. Durch klare Erläuterungen und direkte Fragerunden erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Sicherheit über ihre Rechte – und die damit verbundenen Risiken – beim gemeinschaftlichen Handeln.

Quelle