Vermisster in Maisfeld gefunden – Dolly Parton pausiert – Gema verklagt OpenAI
Milan SüßebierVermisster in Maisfeld gefunden – Dolly Parton pausiert – Gema verklagt OpenAI
Vermisster in Deutschland in Maisfeld lebend aufgefunden – Dolly Parton verschiebt Auftritte – Gema verklagt OpenAI wegen KI-generierter Songtexte
Ein seit Tagen vermisster Mann wurde am Wochenende in Deutschland lebend in einem Maisfeld entdeckt. Unterdessen hat Country-Legende Dolly Parton ihre geplanten Auftritte in Las Vegas aus gesundheitlichen Gründen verschoben. Unabhängig davon eskaliert ein Rechtsstreit zwischen der deutschen Verwertungsgesellschaft Gema und dem KI-Unternehmen OpenAI wegen urheberrechtlich geschützter Songtexte.
Am 21. September wurde ein 39-jähriger Mann aus Duisburg verletzt, aber bei Bewusstsein in einem Maisfeld bei Sonsbeck gefunden. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um ihn, doch über seinen genauen Gesundheitszustand gibt es bisher keine näheren Angaben.
In einer anderen Meldung teilte die Country-Ikone Dolly Parton mit, ihre Residenz-Shows in Las Vegas zu verschieben. Ärzte hätten ihr aufgrund nicht näher bezeichneter gesundheitlicher Probleme zu einer Pause geraten. Wann die Auftritte nachgeholt werden, steht noch nicht fest.
Unterdessen hat die Gema Klage gegen OpenAI, das Unternehmen hinter der KI-Plattform ChatGPT, eingereicht. Im Mittelpunkt des Streits steht die Nutzung urheberrechtlich geschützter Liedtexte durch die KI – und zwar ohne die erforderlichen Lizenzen. Die Gema wirft OpenAI vor, keine Genehmigungen für die verwendeten Inhalte eingeholt zu haben.
Der in Sonsbeck gefundene Mann wird derzeit medizinisch versorgt, während Fans von Dolly Parton auf neue Termine für ihre Shows warten. Der Rechtsstreit zwischen Gema und OpenAI könnte wegweisend dafür werden, wie KI-Plattformen künftig mit urheberrechtlich geschütztem Material umgehen.






