18 April 2026, 16:34

Wie ein Blog Pforzheims verborgenes Potenzial für Studierende sichtbar macht

Offenes Buch mit einer detaillierten Illustration aus dem 16. Jahrhundert von Lwiw, Ukraine, das Gebäude, Bäume, Pflanzen, Wasser und Text auf den Seiten zeigt.

Wie ein Blog Pforzheims verborgenes Potenzial für Studierende sichtbar macht

Tamara Schenk betreibt unter dem Namen pfstudy ein Weblog, das sich ganz ihrer Heimatstadt Pforzheim widmet. Seit dem Start im März 2018 zieht der Blog täglich etwa 50 Leser an und dient seiner Macherin als nebenberufliches Projekt. Schenk sieht in der Stadt großes, noch ungenutztes Potenzial – besonders für die wachsende Studierendenschaft.

Mit pfstudy möchte Schenk die Veränderungen und Chancen Pforzheims in den Fokus rücken. Sie beschreibt die Stadt als im Wandel begriffen und verweist auf sichtbare Fortschritte seit 2012. Ihr Blog richtet sich vor allem an Studierende der Region und bietet Einblicke in das lokale Leben und aktuelle Entwicklungen.

Um eine breitere Leserschaft zu erreichen, vernetzt Schenk pfstudy mit Social-Media-Plattformen wie Instagram und Facebook. Die Ideen für ihre Beiträge schöpft sie aus verschiedenen Quellen, darunter auch offizielle Tourismusinformationen. Optimistisch blickt sie in die Zukunft der Stadt und erwartet gespannt, wie sich Pforzheim in den nächsten fünf bis zehn Jahren weiterentwickeln wird.

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Seit dem Launch 2018 wächst der Blog stetig und kann eine konstante Leserschaft verzeichnen. Schenks Fokus auf Studierende und den lokalen Wandel spiegelt ihren Glauben an die sich verändernde Identität Pforzheims wider. Ihre Arbeit verbindet digitale Teilhabe mit den realen Veränderungen in der Stadt.

Quelle