18 March 2026, 14:18

Winterdienst in NRW startet mit optimierten Routen und mehr Effizienz in die neue Saison

Ein Schnurrbart-förmiges Objekt im Schnee.

Winterdienst in NRW startet mit optimierten Routen und mehr Effizienz in die neue Saison

Winterdienst in Nordrhein-Westfalen startet effizienter in die neue Saison

Der Winterdienst in Nordrhein-Westfalen ist für die kommende Saison besser vorbereitet als je zuvor. Der Kreis hat seine Strecken für den Streudienst überprüft und optimiert, um den Service in den 31 beteiligten Kommunen zu verbessern. Zu den Vorbereitungen gehören voll bestückte Depots und abgestimmte Einsätze mit den lokalen Behörden.

Im Betriebshof des Kreises lagern 375 Tonnen Streusalz und 20.000 Liter Sole als Reserve. Die Sole wird vor Ort produziert, zusätzliches Salz wird bei Bedarf je nach Verbrauch nachbestellt. Sämtliche Streugeräte und Fahrzeuge wurden gewartet und kalibriert, um eine präzise Verteilung des Materials zu gewährleisten.

Die Straßen sind in drei Streuzonen unterteilt, denen jeweils Schneepflüge und Streufahrzeuge zugeordnet sind. Ein viertes Fahrzeug steht für extreme Schneefälle bereit. Die Einsätze beginnen in der Regel gegen 3 Uhr morgens – abhängig von den Wettervorhersagen.

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Eisaufklärer prüfen vor Beginn der Arbeiten Straßen und Radwege auf Gefahrenstellen. Der Kreis arbeitet eng mit der Straßenbauverwaltung Nordrhein-Westfalens und den 31 Kommunen zusammen, wobei Strecken durch gemeinsame Nutzungsvereinbarungen geteilt werden. Diese Kooperationen sollen den Winterdienst effizienter gestalten und Doppelarbeit vermeiden.

Der aktualisierte Winterdienstplan sorgt für schnellere Reaktionszeiten und einen besseren Einsatz der Ressourcen. Mit optimierten Routen, gut gefüllten Depots und abgestimmten Abläufen ist der Kreis bestens auf die kommende Saison vorbereitet. Das System ermöglicht zudem flexible Anpassungen an die aktuellen Wetterbedingungen.

Quelle