Wuppertal entzündet olympisches Feuer mit spektakulärer Lichtoper im Zoo-Stadion
Jacqueline RöhrdanzWuppertal entzündet olympisches Feuer mit spektakulärer Lichtoper im Zoo-Stadion
Wuppertal will seine Bewohner diesen Freitag mit einer spektakulären Lichtshow im Zoostadion begeistern – ein Highlight im Rahmen der Bewerbung der Stadt um die Austragung der Olympischen Spiele. Der Künstler Gregor Eisenmann verwandelt die Fassade des Stadions in eine 80 Meter breite Leinwand für eine einzigartige Videoinstallation, die wie eine Oper strukturiert ist.
Die Vorstellung beginnt um 19:30 Uhr und verbindet Sport, Kunst und den olympischen Geist zu einem faszinierenden Gesamtwerk. Tickets kosten 5 Euro und beinhalten eine Stadionwurst sowie ein Getränk.
Eisenmanns Installation bringt die vier Elemente durch Sport und lokale Symbole zum Leben: Das Feuer steht für die olympische Flamme, das Wasser für Wasserball, die Erde für Fußball. Die ikonische Wuppertaler Schwebebahn verkörpert das Element Luft und verknüpft das Thema so mit der Identität der Stadt.
Der Künstler hat zudem die Musik für das Ereignis komponiert und spricht von einem "Gesamtkunstwerk". Die Aufführung soll die Unterstützung für Wuppertals olympische Ambitionen stärken, indem sie Bewegung, Wettbewerb und Kreativität feiert.
Die Lichtshow bildet den Höhepunkt des Freitagsprogramms und beschließt den Abend mit einer Hommage an den olympischen Gedanken. Die Stadtverwaltung steht hinter der Bewerbung, und die Veranstaltung ist Teil der laufenden Kampagne "Stadt der Bewegung", die am 27. März gestartet wurde.
Die Installation erstreckt sich über 80 Meter der Stadionfassade und bietet ein visuelles und musikalisches Spektakel. Für 5 Euro erhalten die Besucher neben dem Eintritt auch eine Verpflegung und ein Getränk. Mit der Verbindung von Sport, Kunst und städtischem Stolz will die Veranstaltung Schwung in Wuppertals olympische Bewerbung bringen.






