1. FC Köln muss 98.500 Euro Strafe für Pyro-Chaos zahlen – doch ein Teil fließt zurück in die Sicherheit
Milan Süßebier1. FC Köln muss 98.500 Euro Strafe für Pyro-Chaos zahlen – doch ein Teil fließt zurück in die Sicherheit
Der 1. FC Köln ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit einer Strafe von 98.500 Euro belegt worden, nachdem Fans ein Bundesliga-Spiel gestört hatten. Die Sanktionen folgen auf Vorfälle mit Pyrotechnik und Blitzgeräten während einer Partie bei Borussia Mönchengladbach. Anhänger des Kölner Vereins zündeten vor, während und nach dem Spiel 56 Bengalos und 30 Stroboskop-Blitzgeräte. Der entstehende Rauch zwang die Offiziellen, das Spiel für zwei Minuten zu unterbrechen, bis die Sichtverhältnisse sich besserten. Das DFB-Sportgericht verhängte die Geldstrafe, erlaubte jedoch, bis zu 32.800 Euro umzuwidmen. Diese Mittel können nun in Sicherheitsverbesserungen oder Präventivmaßnahmen fließen, um künftige Gewaltvorfälle zu verhindern. Bis zum 14. Februar 2026 wurden für die verbleibenden Spiele des 1. FC Köln in dieser Saison keine weiteren Spielunterbrechungen oder Strafen wegen Fanausschreitungen gemeldet. Die Strafe dient als Reaktion auf die durch Pyrotechnik und Rauch verursachten Störungen. Ein Teil der Summe soll Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit bei künftigen Spielen finanzieren. Seit dem Vorfall gab es für Köln keine weiteren Spielabbrüche oder Sanktionen.
History of Pyro Fines: 1. FC Köln's Previous Record-Breaking Penalty
The club has a history of pyro-related fines, with a notable precedent from earlier this season:
- A €595,000 record fine for a derby match delay caused by smoke from flares.
- €195,000 of that penalty must fund security improvements.
- The club plans to appeal, calling the amount excessive and disproportionate.






