15 May 2026, 18:40

Drei "Digital Making Places" revolutionieren digitales Lernen im Rheinisch-Bergischen Kreis

Drei Schüler an einem Tisch mit Papieren, Stiften, einem Handy und anderen Gegenständen, die an einem Projekt in einem Klassenzimmer mit Regalen, Deckenleuchten und einem Projektor im Hintergrund arbeiten.

Drei "Digital Making Places" revolutionieren digitales Lernen im Rheinisch-Bergischen Kreis

Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet

Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben drei neue Digital Making Places ihre Türen geöffnet. Diese innovativen Zentren bieten Schülerinnen und Schülern Zugang zu modernster Technik in den Bereichen Audio, Video, Robotik und virtueller Realität. Ziel der Initiative ist es, digitale Kompetenzen zu stärken und die Lernmöglichkeiten für alle Schulen in der Region zu verbessern.

Die Einrichtungen sind nun in Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach in Betrieb. Ihre Standorte wurden so gewählt, dass jede Schule im Kreis gut erreichbar ist. Ein Zentrum ist am Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft angesiedelt, die beiden anderen befinden sich direkt in Schulen.

Ausgestattet sind die Räumlichkeiten mit Werkzeugen für Audio- und Videoproduktion, Programmierung, Robotik und digitale Fertigung. Schülerinnen und Schüler können hier mit virtueller Realität experimentieren, praktische Projekte umsetzen und Programmieren lernen. Auch Lehrkräfte profitieren: Sie erhalten neue Anregungen, um Technik sinnvoll in ihren Unterricht zu integrieren.

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Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen örtlichen Schulen, Bildungsverantwortlichen und Partnern aus der Region. Bürgermeister und Schulleitungen unterstützen die Initiative öffentlich und betonen ihre Bedeutung für die Berufsvorbereitung der Jugendlichen. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Kreativität und praktischen Fähigkeiten in einer sich rasant wandelnden digitalen Welt.

Verantwortet werden die Digital Making Places vom Amt für Bildung und Integration des Kreises. Sie sind Teil einer umfassenderen Strategie, um Chancengleichheit zu fördern und die Bildungsstandards zu heben. Durch den direkten Umgang mit moderner Technik hilft die Initiative, die Lücke zwischen Schule und Arbeitswelt zu schließen.

Quelle