NRW sucht Künstler für die Trophäe des Inklusionspreises 2026
Jacqueline RöhrdanzNRW sucht Künstler für die Trophäe des Inklusionspreises 2026
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Wettbewerb für Künstlerinnen und Künstler ausgeschrieben: Gesucht wird ein Entwurf für die Trophäe des Inklusionspreises. Das Siegerstück wird bei der Verleihung des Landespreises im Sommer 2026 überreicht. Teilnehmen können Schöpferische mit und ohne Behinderung.
Der Inklusionspreis würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung fördern. Für die Organisation des Wettbewerbs arbeitet das MAGS mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) zusammen.
Der Wettbewerb verläuft in zwei Phasen: Zunächst müssen Künstlerinnen und Künstler ihre Konzepte bis Sonntag, den 30. November 2025, einreichen. Die Finalisten entwickeln anschließend Prototypen, die einer weiteren Bewertung unterzogen werden. Eine neunköpfige Jury – darunter Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und die stellvertretende KSL-Geschäftsführerin Iris Colsman – entscheidet über die eingereichten Entwürfe.
Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro; ihr oder sein Design wird zur offiziellen Trophäe des Inklusionspreises. Weitere Informationen zum Wettbewerb sind auf der Website des Ministeriums unter *https://www.mags.nrw/inklusionspreis* abrufbar.
Die ausgewählte Trophäe soll die Leistungen derer symbolisieren, die sich in Nordrhein-Westfalen für Inklusion einsetzen. Künstlerinnen und Künstler aller Hintergründe sind aufgerufen, sich bis zum Stichtag im November zu beteiligen. Das Siegerdesign wird künftig eine zentrale Rolle bei den Preisverleihungen spielen.






