Christian Pander wird neuer Präsident von Preußen Münster nach Aufstiegserfolg
Rolf-Peter ScheelMünster-Präsident Pander: Bringen Sie das Potenzial 'auf die Straße' - Christian Pander wird neuer Präsident von Preußen Münster nach Aufstiegserfolg
Preußen Münster hat Christian Pander zum neuen Präsidenten ernannt. Der ehemalige Nationalspieler übernimmt das Amt nach dem jüngsten Erfolg des Vereins, der seinen Platz in der 2. Bundesliga gesichert hat. Seine Berufung folgt auf den Rücktritt von Bernward Maasjost.
Maasjost trat zurück, nachdem der Aufsichtsrat ihm mitteilte, dass ihm die notwendige Unterstützung für eine Wiederwahl fehle. Die Entscheidung fiel nach einem strukturierten Auswahlverfahren. Frank Westermann, der Vorsitzende des Gremiums, lehnte es ab, die Gründe für den Wechsel näher zu erläutern.
Pander, der in der vergangenen Saison kurzzeitig als interimistischer Cheftrainer fungierte, half dem Team, den Abstieg zu vermeiden. Seine Führung trug dazu bei, die Position des Vereins in der Liga zu stabilisieren. Aktuell auf Platz 12 stehend, verzeichnet Preußen Münster eine solide erste Saison nach dem Aufstieg in die zweite Bundesliga im Jahr 2024.
Der neue Präsident hat seine Entschlossenheit betont, den Verein voranzubringen. Er hob die Hingabe von Mitarbeitern und Fans als entscheidend für das weitere Wachstum hervor. Pander will zudem das noch ungenutzte Potenzial des Clubs erschließen und an die jüngsten Erfolge anknüpfen.
Mit Pander an der Spitze strebt Preußen Münster eine Festigung seiner Position in der 2. Bundesliga an. Seine Erfahrung als Spieler und interimistischer Trainer bildet eine solide Grundlage für die neue Rolle. Der Verein konzentriert sich nun darauf, Stabilität zu wahren und in den kommenden Spielzeiten weitere Fortschritte zu erzielen.
