23 December 2025, 23:04

Stadt erstellt 2025-Jahresbericht

Eine Stadtansicht mit Gebäuden, Bäumen, Polen, Straßen, Fahrzeugen und einem Himmel.

Stadt erstellt 2025-Jahresbericht

Das Jahr 2025 markierte für Bergisch Gladbach eine Phase tiefgreifender Veränderungen. Unter Bürgermeister Marcel Kreutz trieb die Stadt zentrale Vorhaben voran – von der Digitalisierung bis hin zu Infrastrukturprojekten. Neue Personalkapazitäten, Sicherheitsmaßnahmen und städtebauliche Aufwertungen prägten die Fortschritte des Jahres.

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Besonders vorangetrieben wurde 2025 die digitale Transformation der Stadtverwaltung. Mit der flächendeckenden Einführung von Microsoft 365 in allen Fachbereichen konnten Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden. Ein Pilotprojekt startete zudem den schrittweisen Ersatz des physischen Postversands durch digitale Zustellung, beginnend im Bereich Wohnungswesen.

Auch in den Bereichen Infrastruktur und Stadtplanung gab es erhebliche Aktivitäten. Zu den Straßenbauarbeiten zählten die Sanierung der Dombach-Sander-Straße sowie der Ommerbornstraße. Gleichzeitig schritten die Neugestaltung der Schloßstraße in Bensberg und die Aufwertung der Laurentiusstraße voran. Ein weiterer Schwerpunkt blieb die Entwicklung des ehemaligen Zanders-Industriegeländes. Auch Sicherheit und Personal wurden thematisiert: Dauerhafte Sicherheitsdienste wurden in städtischen Gebäuden eingeführt, und die Belegschaft wuchs um 216 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 45 Auszubildende – die Gesamtzahl der Beschäftigten stieg damit auf rund 1.750. Eine externe Beratung prüfte zudem die Abläufe der Abfallwirtschaft, um die Effizienz zu steigern. Die Modernisierung der Schulen blieb ein zentrales Anliegen. David Sprenger, Leiter der Allgemeinen Verwaltung und des Verwaltungscontrollings, begleitete zahlreiche Initiativen zur Unterstützung des städtischen Wachstums.

Bis zum Jahresende 2025 hatte Bergisch Gladbach seine digitalen Systeme gestärkt, Straßen modernisiert und öffentliche Dienstleistungen ausgebaut. Der Fokus auf Modernisierung und Infrastruktur bildete die Grundlage für die künftige Entwicklung. Projekte wie das Zanders-Gelände und die Schulsanierungen blieben dabei zentrale Bausteine der langfristigen Planung.